Monate: August 2014

die neugierige kleine botin: Produkttest „Superfit“ & „Legero“

Dieser Schuhtest ist nun schon lang im Gange und zeitlich wirklich umfangreich. Es geht aber auch nicht um „irgendwelche“ Schuhe, sondern um die neue Generation der Superfit-Schuhe (Kindermodelle) und Legero (Erwachsene) mit Goretex SURROUND Sohle. Wohoo. Klingt irgendwie spacig, fanden wir. Umso spannender der Test. Wir haben nun über Monate hinweg – auch während der warmen Sommerwochen – das Schuhwerk im Einsatz gehabt und sind uns unterm Strich einig:

mal was selber machen: (Spiel)Sachen aus Holz

Holz ist so ein angenehmer und kinderfreundlicher Naturstoff. Zusätzlich zu den Mengen an Holzspielzeug, das der Handel anbietet finden sich auf den ersten Blick oft simple Ideen, die dann ewig Freude bereiten. Hier findet Ihr unsere derzeitigen Holzfavoriten. Anfang Juli rief Birgit das „Fräulein im Glück“ zu einem Gemeinschafts-Blog-Post über einfache Spiel-Ideen auf. Einige von Euch haben unsere Beiträge sicher gelesen. Wir haben nun eine tolle Idee von re:belle übernommen und den Opa der beiden Botinnen in den Wald, bzw. in seine Holzhütte geschickt.

mal was selber machen: Marillenkuchen backen

MARILLENKUCHEN = Familienkuchen Eine besondere Herausforderung ist so ein Marillenkuchen am Blech sicher nicht… 😉 Aber wenn man einen / oder mehrer kleine Helfer hat, ist der Schwerpunkt ohnehin nicht ein besonders kompliziertes Rezept, vielmehr das Miteinander.   Wir haben – passend zur Jahreszeit – die Marillen vom Baum der Nachbarin verarbeitet. Rezept Ich habe online viele Rezepte gefunden und eines etwas abgewandelt: 1 Becher Joghurt 2 Becher Dinkelmehl 2 TL Backpulver 3/4 Becher Birkenzucker 3/4 Becher Öl 4 Eier Marillen ev. Staubzucker zum Bestreuen Eidotter, Zucker und Joghurt schaumig rühren und das Öl langsam einlaufen lassen. Mehl und Backpulver unter die Masse rühren. Eiweisse zu Schnee schlagen. Dann den Eischnee unterheben und den Teig auf einem Blech verteilen. Die gewaschenen Marillen kommen auf den drauf und ab ins Rohr! 25 Minuten bei 180Grad. Die Marillen können auch gegen Nektarinen, Zwetschken, Ribisel, Himbeeren, Heidelbeeren, oder eine bunte Mischung getauscht werden. Viel Spaß beim Nachbacken!

Essen – vom schwierigen Anfang

Nach Diskussionen on- und offline habe ich mich bei einer Expertin zum Thema B(r)eikost und Essen für Babys nochmal schlau gemacht. Mag. Iris Wagnsonner MSc., IBCLC www.elacta-magazine.eu, www.koerpergarten.at Email: office@elacta-magazine.eu hat folgende Fragen beantwortet: Gibt es Neuerungen in den Empfehlungen zur Beikosteinführung bei Babys? Was sollte unbedingt beachtet werden? Wie lange soll voll gestillt / bzw. Formulamilch gegeben werden? Brei oder BabyLedWeaning? Iris Wagnsonner: „Als Start der Beikosteinführung wird rund um das 6. Lebensmonat empfohlen. (d.h. nicht vor Beginn des 5. Monats 17. Lebenswoche und nicht nach dem Ende des 6. Lebensmonats 26. Lebenswoche). Für den individuellen Start gilt es immer das Kind entscheiden zu lassen, sicherzustellen dass eine Bereitschaft vorhanden und der Zungenstreckreflex abgebaut sind, genügend Kraft hat den Kopf zu halten und mit geringer Hilfe aufrecht sitzen kann. Weltweit empfiehlt die WHO, etc. auch nach wie vor 6 Monate voll zu stillen. Weltweit ist der in einigen Ländern vorverlegte Beikoststart sehr umstritten. Meine persönliche Erfahrung ist vom individuell vom Kind abhängig.

Sommer. Hitze. Baby.

Ich habe ja nun schon das zweite (fast) Sommer Baby. Ich finds gut so. Schwitzen und dementsprechend oft und viel stillen ist mir lieber wie dick einpacken. Aber gut, aussuchen kann man es sich ja ohnehin kaum. Nun ist es aber wichtig, seine „Ausrüstung“ entsprechend zu adaptieren. Auf die Autositze (bei uns Maxi Cosi) kommen Frottee-Bezüge bzw. eine leichte Unterlage aus Frottee/Baumwolle.     Den Kinderwagen darf man in dieser Hinsicht nicht unterschätzen: gerade dunkle (nicht nur schwarz!!) heizen sich sehr auf. Nicht alle Kinderwagen kann man von Haus aus gut belüften. Viele Hersteller haben darauf reagiert und bieten eigenen Sommer-Dächer, bzw. Sets an, die mit Hilfe von Mesh-Stoff bzw. feinem Gitter Luftzirkulation garantieren.   Wir verwenden nun schon die zweite Generation von Bugaboo uns sind sehr begeistert: gerade das extra grosse Dach des Buffalo (auch in der Sommerversion) hat sich schon oft bewährt. Auch Stokke gibt sich große Mühe, Abkühlung zu schaffen und bringt regelmässig nicht nur zweckdienliche, sondern auch sehr stylische Sommersets auf dem Markt.   Babys wollen auch im Sommer getragen werden. …

Lokaltipp | deli bluem Wien

  Wir waren in Wien unterwegs. Mission: deli bluem testen. Zuerst haben wir uns am Hamerlingplatz umgesehen, am Spielplatz – der hat uns ausnehmend gut gefallen: sowohl der Kleinkind-Bereich, als auch der große Spielplatz sind mit einem Zaun umgrenzt und bieten viele Möglichkeiten.       Im Park sind viele große, schattenspendende Bäume und einige Bänke … und dann – wie passend – genau daneben ein feines, neues (veganes) Café: „deli bluem“ – die chice, reduzierte Einrichtung und die Selbsbedienungs-Budel machen das neue Café am Hamerlingplatz gleich beim Reinkommen recht sympathisch. Da steht nicht viel im Weg, auch wenn man so wie wir mit 3(!) Kinderwagen und insgesamt 5 Kids im Schlepptau dem nahenden Gewitter entflieht.

Gastartikel: Keine Gummibärchen vor dem Essen

GASTARTIKEL: Keine Gummibärchen vor dem Essen Konflikte gehören zum Familienleben dazu. Stress und Chaos auch. Wie können Eltern damit umgehen, ohne dass die Beziehung zu den Kindern leidet? Es gibt Situationen, in denen ich nicht mehr daran zweifle, dass Elternsein zu den härtesten Jobs der Welt zählt. Dass einem Kinderhaben einiges abverlangt, habe ich erwartet, davor dass sich Überforderung, Stress und Chaos täglich gleich mehrmals einstellen, hat mich allerdings niemand gewarnt. Um eines gleich zu Beginn klarzustellen: Ich genieße es außerordentlich Mutter zu sein und habe mein Leben noch nie intensiver und erfüllter gelebt wie seit der Geburt unseres Sohnes Jakob vor fast drei Jahren. Vor vier Monaten kam die kleine Pia dazu. Und ich kann sagen: Meine Kinder sind die Besten! Aber das Leben als Familie fordert meinen Mann und mich heraus, und ich kenne keine Familie, in der das anders ist. Es sind die alltäglichen Dinge, die zur Nervenprobe werden können: mit den Kindern halbwegs pünktlich aus dem Haus kommen, gemeinsam einkaufen gehen, Zähneputzen, abends alle ins Bett stecken. Anstelle von Harmonie und …