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Rote Rüben Schokokuchen | Rezept ohne Zucker

VIEL KUCHEN – OHNE ZUCKER Ich bin mitten im Verzicht: Ich versuche ohne Industrie-Zucker auszukommen… Für ein „Zuckergoscherl“ wie mich eine echt schwere Übung! Ich bin laufend am Experimentieren, was als Süßigkeiten-Ersatz gut geeignet ist. Wenn ich nasche, dann ist es zumindest gut zu wissen, was drin ist! Selber backen ist eine unschlagbare Variante, zu „guten“ Sweets zu kommen. Gemüse eignet sich super zum Backen; neben Karotten, Zucchini und Kürbis, ist die Rote Rübe mein neuer Liebling! Bisher ging es gut OHNE ZUCKER, seit Anfang der Fastenzeit bin ich sozusagen abstinent. Mit ein paar Tricks …. dem geliebten Kokosblütenzucker zum Beispiel. Der ist dafür bekannt, einen recht niedrigen glykämischen Index zu haben, wodurch der Blutzuckerspiegel im Blut weniger schnell ansteigt. Man kann ihn 1:1 wie braunen Zucker verwenden und er hat einen leicht karamelligen Geschmack. Der Preis ist recht hoch, wodurch man ihn als das verwenden kann, was er ist, nämlich etwas BESONDERES. Kokosblütenzucker hat mir auch meine neueste Kuchenkreation gerettet: ROTE RÜBEN SCHOKOKUCHEN ohne (raffiniertem)Zucker Zutaten für eine kleine Kastenform: 3 rote Rüben, gekocht …

mal was (fast) selber machen: Kuchen im Glas

Ich habe meine Liebe zum Backen schon im letzten Advent entdeckt. Im Moment ist dafür leider recht wenig Zeit, das Baby und Frl. Tochter und unsere Termine haben mich voll im Griff! Was für ein Glück, diese Lücke können Backmischungen im Glas füllen. Ich durfte diese hier, für Cookies von lieblingskuchen.at testen, danke dafür! In einer tollen Glasflasche (perfekt auch als Mitbringsel) befinden sich alle trockenen Zutaten, fertig abgewogen und hübsch geschichtet. Was noch fehlt, sind zwei Eier und etwas Butter. Zusammenmischen und Kugerl formen, ab ins Rohr.

mal was selber machen: Marillenkuchen backen

MARILLENKUCHEN = Familienkuchen Eine besondere Herausforderung ist so ein Marillenkuchen am Blech sicher nicht… 😉 Aber wenn man einen / oder mehrer kleine Helfer hat, ist der Schwerpunkt ohnehin nicht ein besonders kompliziertes Rezept, vielmehr das Miteinander.   Wir haben – passend zur Jahreszeit – die Marillen vom Baum der Nachbarin verarbeitet. Rezept Ich habe online viele Rezepte gefunden und eines etwas abgewandelt: 1 Becher Joghurt 2 Becher Dinkelmehl 2 TL Backpulver 3/4 Becher Birkenzucker 3/4 Becher Öl 4 Eier Marillen ev. Staubzucker zum Bestreuen Eidotter, Zucker und Joghurt schaumig rühren und das Öl langsam einlaufen lassen. Mehl und Backpulver unter die Masse rühren. Eiweisse zu Schnee schlagen. Dann den Eischnee unterheben und den Teig auf einem Blech verteilen. Die gewaschenen Marillen kommen auf den drauf und ab ins Rohr! 25 Minuten bei 180Grad. Die Marillen können auch gegen Nektarinen, Zwetschken, Ribisel, Himbeeren, Heidelbeeren, oder eine bunte Mischung getauscht werden. Viel Spaß beim Nachbacken!

Lokaltip: Seecafé in Podersdorf

Entlang des Neusiedlersees lässt sich ja so allerhand unternehmen – von den „Mutsportarten“ wie Windsurfen und Kitesurfen abgesehen, auch für die ganze Familie bietet das Nordburgenland viel. Auch in den kalten Jahreszeiten haben die weiten Ebenen ihren Reiz! Ein möglicher – sehr empfehlenswerter Start- oder Stopp-Punkt von Spaziergängen ist das neu eröffnete „SEECAFÉ“ in Podersdorf. Eine Gasse „hinter“ der Touri-Meile, direkt am Radweg gelegen bietet sich ein Paradies für alle Zuckermäulchen…. perfekte hausgemachte Kuchen 🙂