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Mein MUT-Moment

Zuletzt aktualisiert am 2. Oktober 2018 um 8:55

#mutmachchallenge

Mut kommt von Mutter

Ich bin mir selber auf die Schliche gekommen: Seit ich Kinder habe, denke ich nicht immer über alles so lange nach. Treffe Entscheidungen aus dem Bauch heraus, mache Schritte in eine Richtung, die mir unbekannt ist, habe Mut und traue mich. Weil ich oft muss wahrscheinlich. Kennst du das Gefühl? 

Mit dem Kind ist da wer dazugekommen, für den wir zu 100% verantwortlich sind. Ein kleiner, wertvoller Mensch, der komplett von uns abhängig ist, für den wir das Weltbild prägen und sich immer und überall auf uns verlassen kann. Das Leben ist schnell und oft unvorhersehbar und mit jedem Tag lernen wir uns selber ein Stück näher kennen. Entscheidungen müssen schnell gehen, mutige Taten sind an der Tagesordnung.

Trau dich, hab Vertrauen in dich.

„Ich bin mutig, wenn ich meinem Herzen folge.
Also mutig für mich.
Das, was ich mache, die Ziele, die ich verfolge, Entscheidungen, die ich treffe – sie erfordern alle Mut!
Mut hat nichts mit Geschwindigkeit, Schönheit oder Perfektion zu tun, MUT definierst du selbst.

Der Alltag macht es uns mutigen Müttern nicht gerade leicht, aber wenn man genau hinsieht, dann ist da jeden Tag eine ganze Menge MUT.“

mein mut moment
#mutmachchallenge auf Instagram – NUTZ DEN HASHTAG!

Ich finde, wir dürfen uns das selber zugestehen und uns für unseren Mut feiern. Das war der Grund, warum ich die #mutmachchallenge auf Instagram ins Leben gerufen habe! Es waren so viele mutige Frauen und Mütter dabei und haben viel über sich und ihren Mut verraten:

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst

-Saskia, @alovelyjourney

„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die Angst.“ – Ich glaube jeder von uns kennt diese Momente in denen das Herz so laut „Doch!“ schreit, dass der Kopf kurz zusammenzuckt! Es sind diese Momente in denen wir über uns hinaus wachsen und oft sind es auch diese Momente, in denen wir etwas finden, das so viel größer ist als wir selbst. Seit ich Kinder habe kenne ich mehr Ängste als je zuvor – aber seit ich Mama bin gibt es da auch diesen Löwenmut. Der mich für die kämpfen lässt, die selbst (noch) keine Stimme haben und der mich immer wieder auffordert doch auch mal über den Tellerrand zu schauen. – Saskia, @alovelyjourney

„Tja, bin ich mutig? Habt ihr euch das jemals gefragt? Vielleicht bin ich mutig, weil ich alle Dinge tue als Mama, die mir widerstreben, meinem Kind aber zeigen will, dass es keine Angst zu haben braucht – sich selbst überwinden… Ich fange riesige Spinnen mit dem Glas, berühre Würmer obwohl ich es eklig finde, fahre die Fahrgeschäft auf dem Jahrmarkt, obwohl mir bei jedem einzelnen davon übel wird, ich tue Dinge, die ich eigentlich lieber einem Mann überlassen würde… alles, um einem Kind das nötige Selbstvertrauen zu schenken, es zu ermutigen, zu stärken…“ -Doro, @just.kept.simming.x

„Mein Weg war nicht immer klar, er war oft steinig, ich kam vom Weg ab und fand ihn wieder, auch habe ich die Angewohnheit, oft nach rechts und links zu schauen und manchmal auch zurück. Ich gehe nicht stur geradeaus… vielleicht wäre das manchmal gut? Aber sicher weniger spannend und abenteuerlich oder was meint Ihr?“ -Tamara, @mamamal3ch

„MEIN WEG. DEIN WEG. UNSER WEG👣👣👣👣👣👣👣 Was ich mir für unsere Kinder wünsche? Dass sie ihren Weg gehen und so sich selbst und ein erfülltes Leben finden. Ob ich ihnen das so vorlebe? Ich versuche es und werde immer besser darin. gerne würde ich hier sagen, dass ich immer meinen Weg gegangen bin. Das stimmt aber nur bedingt. Es war mir oft wichtiger, es allen recht zu machen, zu gefallen, bloß nicht anzuecken. 🤷🏻‍♀️🤷🏻‍♀️🤷🏻‍♀️Doch auch ich lerne dazu und habe viel öfter den #mutzumnein Und wisst ihr was, das fühlt sich gut an!“ -Christina, @christina_diedanners

 

Mut & Liebe braucht es, um so zu sein, wie man ist.

-Anja, @liebeskind88.de

„Mutter zu sein bedeute mutig sein, jeden Tag neuen Herausforderungen zu begegnen und jeden Tag mit dem Herzen voller Liebe zu deinem Kind aufwachen. Mutter zu sein, bedeutet jeden Tag selber etwas Neues zu lernen und seinem Kind etwas Neues beizubringen. Mutter zu sein bedeutet nicht immer furchtlos zu sein, es bedeutet auch mal Angst zu haben ohne sich entmutigen zu lassen. Mutter zu sein, bedeutet seinen eigenen Weg zu gehen, denn ich bin mutig, wenn ich mich trauen meinen eigenen Weg zu gehen. Fern ab von all den Ratschlägen und guten Tipps die einem andere immer geben. Nur Mut & Liebe braucht es, um so zu sein wie man ist und sich selber zu akzeptieren.“ -Anja, @liebeskind88.de

„Letztens hat jemand zu mir gesagt: „Ganz schön mutig ihn so gehen zu lassen“ – in dem Fall ging es um pinke Kindergartenschuhe, die Aussage würde aber auch zu den kurzen Ärmeln am Regenbild passen. Da hab ich überlegt: ist das wirklich mutig? Und wieso? Als Mama kommen wir ja sehr oft in Situationen die viel Mut erfordern (wie hat @christina_diedanners so schön gesagt: „Es steckt viel Mut in Mutter“) – #ichbinmutigwenn es um meine Familie geht! Ganz automatisch. Da kommt die Löwin 🦁 in mir durch und ich kämpfe, wenn es nötig ist. Oft sind es aber kleine Situationen im Alltag – sie die Milch alleine einschenken lassen, den Hund alleine führen lassen oder ihnen in vielen Situationen einfach zu vertrauen.“ -Ulli, @fitgluecklich

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„Mein Haus, mein Auto, mein Boot, mein Plan für die nächsten 5 Jahre…?
Ganz ehrlich – ich weiß nicht, wohin mich #meinweg in den nächsten Jahren hinführt. Ich habe grobe Ideen und Wünsche für Die Zukunft, aber keine Pläne. Businesstechnisch ist das bestimmt eine Katastrophe. Aber mit geht es damit besser. Mein Lebenspläne sind flexibel… Weil das Leben eben eh immer dazwischen kommt 🤗 Also: nur Mut zum Leben leben, wie es kommt.“ Lena, @apollolena

Dance like nobody is watching.

-Bella, @familieberlin

„Wann feierst du dich? Also nicht allgemein, sondern dich weil du etwas erreichst hast (oder auch bewusst nicht!), weil du mit dir happy bist oder weil du einfach mal Lust hast. Aufs Stolz sein, Glücklich sein und „Abspacken“? Ich mache es zu selten, deswegen habe ich es dieses Wochenende ganz bewusst und oft gemacht und deswegen war es hier auch so ruhig. Zusammen mit spannenden und inspirierenden Frauen war ich auf einem Retreat. 3 Tage lang Yoga, Coaching und unbewusst auch – sich feiern. Am Ende sogar mit lauter Musik! Einfach, weil es passte und sich richtig anfühlte. Also: Dance like nobody is watching, gerne auch mittags um 1 Uhr!“ -Bella, @familieberlin

„Ich traue mich, ich selbst zu sein! Mich nicht zu verstellen, auch wenn manch einer genau das von mir erwartet! .
Sich selbst zu finden ist ein langer Weg und jetzt mit Anfang 30 kann ich behaupten, ich habe mich gefunden! .
Auch unseren Kindern versuchen wir immer zu vermitteln, nur das zu tun, was sie wirklich wollen! Wollen sie manche Dinge nicht machen, dann sollen sie lernen „Nein“ zu sagen! Gerade unsere große Tochter traut sich manche Dinge einfach nicht, weil sie Angst hat. Im ersten Schritt versuchen wir ihr Mut zuzusprechen! Möchte sie es jedoch dann immer noch nicht machen, dann akzeptieren wir das!“ -Marina, @familieaufunddavon

„Lange Zeit war mein Weg bestimmt von zwei Dingen: kämpfen & durchhalten. Seit einiger Zeit ist es anders: Mein Weg ist gepflastert mit mehr Selbstmitgefühl, Achtsamkeit für meine Bedürfnisse und Akzeptanz. Schritt für Schritt kommt auch immer mehr Selbstliebe dazu. Vor allem dadurch, dass ich die Seiten an mir die ich nicht so gerne angesehen habe ganz bewusst betrachte und hinterfrage: „Mag ICH das eigentlich nicht an mir oder hat mir jemand eingeflüstert, dass ich das nicht an mir mögen darf?“ Was sich an meinem Weg sicherlich am allermeisten verändert hat ist die Einschätzung darüber, WER verantwortlich dafür ist was in meinem Leben passiert. Noch vor einigen Jahren war ich der Meinung, es sind andere Menschen, es sind die Umstände. Heute weiß ich, dass nur ich alleine für mein Leben verantwortlich bin und dass es an mir ist MEINEN WEG zu erschaffen & zu gestalten. Das ist manchmal unangenehm und erfordert MUT, aber macht unglaublich frei, finde ich zumindest…“ -Karin, @jubeltage

„#meinweg war mal voll gerade geplant. Abitur ✔️ Auslandsjahr ✔️ Studium 1 ✔️ Job ✔️ Studium 2 ✔️ Familie ✔️ Und dann? Dann merkt man, das es unplanbare Komponenten gibt, unterschiedliche Sichtweisen und verschiedene Ansprüche. Und zack, ist an manchen Punkten kein Haken mehr und schon muss man seinen Weg neu finden. Sich selbst hinterfragen, seine Fähigkeiten herausfordern. Kann ich das so? Frei und ohne Vorgaben? Auf mein Bauchgefühl hören, meiner Intuition folgen? Einfach ist es nicht und oft denke ich: Anders wäre einfacher. Aber ist einfacher auch besser? Ist es das, was ich will? Momentan nicht. Das kann sich auch wieder ändern, aber auch das habe ich gelernt: Nichts ist für die Ewigkeit #ohrwurmgratisund man darf seine Meinung und Grundsätze ändern. Also #meinweg ist nicht mehr gerade, aber gerade richtig für mich!“ -Bella, @familieberlin

„Ich bin mutig, wenn ich meine Gedanken hier ganz offen und ehrlich teile. Damit zeige ich mich verletzlich und das ist ein Gefühl, dass ich erst aushalten lernen muss.
Doch mehr Ehrlichkeit ist für mich so wichtig, denn viel zu oft sehe ich nur Hochglanzbilder und inspirierende Zitate, dabei wünsche ich mir ehrlichen Austausch und das Gefühl, nicht allein zu sein. Allein mit Zweifeln, Wäschebergen, einer Wohnung, der man ansieht, dass in ihr gelebt wird, und einem Bauch mit einem oder auch zwei Speckröllchen.“ -Silke, @fraukoppitz

„Ist das #meinweg, mit dem ich durchs Leben laufe? Ist es ein Weg, der so für mich vorausbestimmt war? Oder bin ich an manchen Kreuzungen in die falsche Richtungen gelaufen? Dieser Frage stelle ich mich heute anlässlich der #mutmachchallenge von @diekleinebotin. Ich glaube, dass ich schon öfter falsch abgebogen bin, wieder auf der Überholspur war und wieder ausgebremst wurde. Geradeaus ging es bei mir nie. Doch es geht immer weiter. Wenn das #meinweg ist, dann ist er hart und anstrengend. Vielleicht führt er noch ans Ziel und ich kann endlich sagen, dass ich angekommen bin. Nie den Mut aufgeben oder?“ -Isa, @larilara_blog

Ich traue mich, nicht stehenzubleiben.

-Jana, @patschehand.de

„Ich traue mich, nicht stehenzubleiben. Mich weiterzuentwickeln. Abschied zu nehmen von Dingen, eigenen Verhaltensweisen und Personen, die mir nicht guttun. Auch wenn mir das schwer fällt. Und auch wenn dieser Teil meiner persönlichen Weiterentwicklung die größte Herausforderung für mich darstellt, traue ich mich zuzuhören. Auch dann, wenn ich mit Kritik oder unbequemen Themen konfrontiert werde. Klar – Lob und Positives höre ich am liebsten. Doch wachsen werde ich nicht nur daran. Dafür braucht es verschiedene Meinungen und Stimmen. Die ich nur wahrnehme, wenn ich die nötige Portion Mut aufbringe, um ihnen zu lauschen.“ -Jana, @patschehand.de

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„NEIN zum perfekt geschminkten Gesicht! NEIN zu perfekten Haaren. NEIN zum super durchgestylten Haus! NEIN zu Dingen, dich einfach nicht bin! Das ist das wahre Mamaleben! Mit den Kindern aufstehen und somit keine Zeit zum perfekten Styling haben! Kinder, die alles lieber machen, als Mama beim Haushalt zuzuschauen! Wir sind so, wie wir sind und dass ist gut so! Ich würde alles für meine Kinder tuen und genieße die Zeit mit Ihnen! Diese Zeit geht viel zu schnell vorüber! #mutzumnein – seit so wir ihr sein wollt und verbiegt euch nicht, nur weil es andere Menschen anders sehen!“ -Marina, @familieaufunddavon

„Im Leben müssen wir täglich Entscheidungen treffen. Kleine und Große. Mal für die Familie oder auch für sich selbst. Dazu gehört Mut und der Wille es nach bestem Wissen und Gewissen zu entscheiden. #nurmut – auch du kannst das! Wir Mütter haben so viel Lebenserfahrung. Unsere Entscheidungen sind richtig!“ -Isa, @larilara_blog

„Das mit dem Mut ist eine spannende Sache. Wir Erwachsenen reden so oft vom Springen über Schatten, übers Überwinden und den Kampf raus aus der eigenen Komfortzone. Kurz: Geht es um Mut scheint es zwangsläufig anstrengend und kräftezehrend zu werden. Doch dann schaue ich mir mein Kleinkind an. Das mutig jedes Hindernis angeht, täglich über sich hinauswächst und dazu lernt. Und dabei anscheinend viel Freude hat. Diese erfrischend forsche Art würde ich mir gern häufiger zum Vorbild nehmen. Denn mutig zu sein kann doch bestimmt auch uns Großen Spaß machen?!“ -Jana, @patschehand.de

„Mutter zu sein bedeute mutig sein, jeden Tag neuen Herausforderungen zu begegnen und jeden Tag mit dem Herzen voller Liebe zu deinem Kind aufwachen. Mutter zu sein, bedeutet jeden Tag selber etwas Neues zu lernen und seinem Kind etwas Neues beizubringen. Mutter zu sein bedeutet nicht immer furchtlos zu sein, es bedeutet auch mal Angst zu haben ohne sich entmutigen zu lassen. Mutter zu sein, bedeutet seinen eigenen Weg zu gehen, denn ich bin mutig, wenn ich mich trauen meinen eigenen Weg zu gehen. Fern ab von all den Ratschlägen und guten Tipps die einem andere immer geben. Nur Mut & Liebe braucht es, um so zu sein wie man ist und sich selber zu akzeptieren.“ -Anja, @liebeskind88

„Letztens hat jemand zu mir gesagt: „Ganz schön mutig ihn so gehen zu lassen“ – in dem Fall ging es um pinke Kindergartenschuhe, die Aussage würde aber auch zu den kurzen Ärmeln am Regenbild passen. Da hab ich überlegt: ist das wirklich mutig? Und wieso? Als Mama kommen wir ja sehr oft in Situationen die viel Mut erfordern (wie hat @christina_diedannersso schön gesagt: „Es steckt viel Mut in Mutter“) – #ichbinmutigwennes um meine Familie geht! Ganz automatisch. Da kommt die Löwin 🦁 in mir durch und ich kämpfe, wenn es nötig ist. Oft sind es aber kleine Situationen im Alltag – sie die Milch alleine einschenken lassen, den Hund alleine führen lassen oder ihnen in vielen Situationen einfach zu vertrauen.“ -Ulli, @fitgluecklich

„Ich traue mich, ich selbst zu sein! Mich nicht zu verstellen, auch wenn manch einer genau das von mir erwartet! Sich selbst zu finden ist ein langer Weg und jetzt mit Anfang 30 kann ich behaupten, ich habe mich gefunden! Auch unseren Kindern versuchen wir immer zu vermitteln, nur das zu tun, was sie wirklich wollen! Wollen sie manche Dinge nicht machen, dann sollen sie lernen „Nein“ zu sagen! Gerade unsere große Tochter traut sich manche Dinge einfach nicht, weil sie Angst hat. Im ersten Schritt versuchen wir ihr Mut zuzusprechen! Möchte sie es jedoch dann immer noch nicht machen, dann akzeptieren wir das! Wobei habt ihr euch getraut?“ -Marina @familieaufunddavon

„Ich bin mutig, wenn ich Entscheidungen treffe von denen ich glaube und hoffe, dass sie sich als sinnvoll erweisen. Ich bin mutig, wenn ich Verantwortung übernehme. Für mein Kind und mich selbst. Ich bin mutig, wenn ich Prioritäten setze. Was ja nichts anderes heißt als Nein zu bestimmten Dingen und leider auch Menschen zu sagen. Da auch Perfektionistinnen erkennen müssen, dass der Tag 24 Stunden hat. Ich bin mutig, wenn ich mich nicht rechtfertige für die Dinge in meinem Leben, die aus dem Rahmen zu fallen scheinen. Für die unordentliche Wohnung, das Stillen meines Kleinkinds oder mein enormes Mitteilungsbedürfnis. Ich bin mutig, wenn ich Wertschätzung für das einfordere, was ich täglich leiste. Denn Anerkennung verdienen auch die Tätigkeiten, die nicht bezahlt werden. Ich bin mutig, wenn ich mich klar positioniere in bewegten Zeiten.“ -Jana @patschehand.de

„Ich komm mir momentan ein bisschen verloren vor, gleichzeitig glücklich, unsicher, aufgeregt und tausend andere Gefühle… #meinweg nimmt momentan eine andere Abzweigung, spannend und gut, aber eben auch komplett neu… Gefühlschaos also hier, ich vertraue wie immer dem Leben, dass es bisher so gut gemeint hat mit mir! 14 Jahre wohnten wir in unserer Wohnung, fast 4 Jahre war ich nun bei und mit den Kindern daheim (mit kurzer Unterbrechung) – nun brechen wir alle Zelte ab, gemeinsam, wir vier (sorry, fünf 🐶), bauen unser Nest woanders und ich muss meine Kinder wieder ein bisschen weiter los lassen, in den neuen Kindergarten. Und wieder arbeiten, in einer Firma wo alles neu ist.“ -Ulli, @fitgluecklich

DANKE ALLEN, DIE MITGEMACHT HABEN! 

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