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Mein MUT-Moment

#mutmachchallenge

Mut kommt von Mutter

Ich bin mir selber auf die Schliche gekommen: Seit ich Kinder habe, denke ich nicht immer über alles so lange nach. Treffe Entscheidungen aus dem Bauch heraus, mache Schritte in eine Richtung, die mir unbekannt ist, habe Mut und traue mich. Weil ich oft muss wahrscheinlich. Kennst du das Gefühl? 

Mit dem Kind ist da wer dazugekommen, für den wir zu 100% verantwortlich sind. Ein kleiner, wertvoller Mensch, der komplett von uns abhängig ist, für den wir das Weltbild prägen und sich immer und überall auf uns verlassen kann. Das Leben ist schnell und oft unvorhersehbar und mit jedem Tag lernen wir uns selber ein Stück näher kennen. Entscheidungen müssen schnell gehen, mutige Taten sind an der Tagesordnung.

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Trau dich, hab Vertrauen in dich.

„Ich bin mutig, wenn ich meinem Herzen folge.
Also mutig für mich.
Das, was ich mache, die Ziele, die ich verfolge, Entscheidungen, die ich treffe – sie erfordern alle Mut!
Mut hat nichts mit Geschwindigkeit, Schönheit oder Perfektion zu tun, MUT definierst du selbst.

Der Alltag macht es uns mutigen Müttern nicht gerade leicht, aber wenn man genau hinsieht, dann ist da jeden Tag eine ganze Menge MUT.“

mein mut moment
#mutmachchallenge auf Instagram – NUTZ DEN HASHTAG!

Ich finde, wir dürfen uns das selber zugestehen und uns für unseren Mut feiern. Das war der Grund, warum ich die #mutmachchallenge auf Instagram ins Leben gerufen habe! Es waren so viele mutige Frauen und Mütter dabei und haben viel über sich und ihren Mut verraten:

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst

-Saskia, @alovelyjourney

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„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die Angst.“ – Ich glaube jeder von uns kennt diese Momente in denen das Herz so laut „Doch!“ schreit, dass der Kopf kurz zusammenzuckt! Es sind diese Momente in denen wir über uns hinaus wachsen und oft sind es auch diese Momente, in denen wir etwas finden, das so viel größer ist als wir selbst. Seit ich Kinder habe kenne ich mehr Ängste als je zuvor – aber seit ich Mama bin gibt es da auch diesen Löwenmut. Der mich für die kämpfen lässt, die selbst (noch) keine Stimme haben und der mich immer wieder auffordert doch auch mal über den Tellerrand zu schauen. – Saskia, @alovelyjourney

„Tja, bin ich mutig? Habt ihr euch das jemals gefragt? Vielleicht bin ich mutig, weil ich alle Dinge tue als Mama, die mir widerstreben, meinem Kind aber zeigen will, dass es keine Angst zu haben braucht – sich selbst überwinden… Ich fange riesige Spinnen mit dem Glas, berühre Würmer obwohl ich es eklig finde, fahre die Fahrgeschäft auf dem Jahrmarkt, obwohl mir bei jedem einzelnen davon übel wird, ich tue Dinge, die ich eigentlich lieber einem Mann überlassen würde… alles, um einem Kind das nötige Selbstvertrauen zu schenken, es zu ermutigen, zu stärken…“ -Doro, @just.kept.simming.x

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„Mein Weg war nicht immer klar, er war oft steinig, ich kam vom Weg ab und fand ihn wieder, auch habe ich die Angewohnheit, oft nach rechts und links zu schauen und manchmal auch zurück. Ich gehe nicht stur geradeaus… vielleicht wäre das manchmal gut? Aber sicher weniger spannend und abenteuerlich oder was meint Ihr?“ -Tamara, @mamamal3ch

„MEIN WEG. DEIN WEG. UNSER WEG

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