Warum du keinesfalls Partnerin bei Ringana werden solltest

Ringana Partnerin werden?

Alles wird teurer, der Kredit übersteigt fast eure finanziellen Möglichkeiten und du bist trotz Job nicht sicher, wie sich die nächsten Monate ausgehen, wenn die uns die Inflation noch länger begleiten wird?2023 war ein hartes Jahr für alle, die nicht über große Geld-Reserven verfügen! Du denkst darüber nach, als Partnerin bei Ringana einzusteigen? Hm, ich habe einige Gründe für dich, warum du das auf keinen Fall tun solltest. Am besten du liest meine Gedanken dazu und bildest dir im Anschluss daran deine eigene Meinung. 😉

Wer will schon sein eigener Boss sein?

Ja, richtig gehört. Bei Ringana hast ja du die Möglichkeit, dein eigener Boss zu sein und immer nur so viel oder wenig zu arbeiten, wie du gerade willst oder kannst. Aber wer möchte das schon? Regelmäßige Arbeitszeiten, feste Pausen und jemand, der dir ständig sagt, was du tun sollst, klingt doch viel verlockender, oder?

Einfachheit ist überbewertet.

Das RINGANA Partner-Programm macht es dir so einfach, andere zu begeistern. Aber wer will schon etwas Einfaches? Komplizierte Dinge, die einen ständig herausfordern und frustrieren, sind doch viel spannender! Einfach anmelden und loslegen? Zu gut, um wahr zu sein…

Wer möchte schon Geld verdienen, indem er über großartige Produkte spricht?

Stell dir vor, du findest ein Produkt, das du absolut liebst. Bei Ringana kannst du Geld verdienen, indem du es einfach weiterempfiehlst. Aber wer möchte das schon? Es ist doch viel besser, großartige Produkte für sich zu behalten und kein zusätzliches Einkommen zu haben.

Flexibilität ist nicht jedermanns Sache.

Das RINGANA Business ist in jeder Lebenslage umsetzbar – ob du studierst, voll im Berufsleben stehst oder bereits pensioniert bist, sogar von unterwegs aus. Aber wer braucht schon Flexibilität? Ein 9-5 Job, bei dem man jeden Tag zur gleichen Zeit aufstehen muss, klingt doch viel attraktiver.

Nachhaltigkeit? Klingt langweilig.

Das RINGANA Nachhaltigkeitsmotto lautet: „RE*THINK“. Aber wer möchte schon Teil eines Unternehmens sein, das Wert auf Nachhaltigkeit legt? Es ist doch viel besser, sich nicht um die Umwelt oder die Zukunft zu kümmern.

Ein eigenes Netzwerk aufbauen? Klingt anstrengend.

Deine Begeisterung wird andere anstecken und du wirst rasch einen Kundenstamm und dein eigenes RINGANA Team aufbauen. Aber wer möchte schon ein eigenes Netzwerk und Spaß bei der Arbeit haben?

Wenn du also nicht dein eigener Boss sein und mehr Geld verdienen möchtest, keine Einfachheit in deinem Leben brauchst, nicht über Produkte sprechen möchtest, die du liebst, keine Flexibilität in deinem Arbeitsleben haben möchtest, Nachhaltigkeit für dich kein Thema ist und du kein eigenes Netzwerk aufbauen möchtest, dann solltest du definitiv nicht Frische-Partnerin bei Ringana werden.

Für alle anderen, die jetzt denken: „Das klingt eigentlich ziemlich gut“, schaut euch das RINGANA Partner-Programm genauer an und überlegt euch, ob es nicht doch etwas für euch ist. 😉

Melde dich gern bei mir unter daniela(ät)diekleinebotin.at und wir sprechen einfach mal unverbindlich darüber, welche Chancen sich konkret ergeben! Und welche Aktion dir den Einstieg gerade besonders einfach macht!

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2 thoughts on “Warum du keinesfalls Partnerin bei Ringana werden solltest

  1. Ganz ehrlich – solche Blogeinträge haben hier nichts zu suchen.
    Wer mit MLM Kampagnen um sich schmeißt, hat es offenbar nötig und verdient mit seinem Hauptjob zu wenig Geld.
    Kenne niemanden, der seriös und sympathisch ist, der bei Ringana ist.
    Wer das tut, hat’s einfach im Leben nicht geschafft und denkt, sich was beweisen zu müssen. Viel Spaß dabei!

    1. Liebe Sabrina, das tut mir total leid, dass du offensichtlich schlechte Erfahrungen machen musstest! Ich kenne nur sympathische Leute, die unter anderen auch Ringana im Angebot haben oder hatten – ich bewerte da niemand daran, egal ob aktiv oder nicht. Ad Hauptjob kann ich dir nur aus meiner Erfahrung berichten, dass es ziemlich kurzsichtig ist, sich als Selbstständige auf „ein Projekt“ zu verlassen – ich habe seit 2012 laufend neue Sachen gemacht und einiges davon ist aufgegangen, anderes hat mir Learnings gebracht. Das ist die Agilität und Eigenständigkeit, wegen der ich nun mal selbstständig bin und nicht mehr wie 15 Jahre davor angestellt und abarbeitend. Ich finde es sehr vermessen, mir zu unterstellen, ich hätte es „nicht geschafft“, wenn du dich umschaust, was ich hier so bewirkt habe in den letzten Jahren, wirst du merken, dass das einfach so nicht stimmt. Mein Blog zu lesen ist kostenlos, hürdenfrei und freiwillig – alle dürfen sich mitnehmen, was sie gerade brauchen können – und andernfalls kann man einfach weiterklicken 🙂 Alles Liebe, Daniela PS: Die Alternative zu „einkommensgenerierenden Projekten“ wäre, dass die Leserinnen für meine Beiträge bezahlen.

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