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Staubsauger Roboter – Wir testen den VR300 von Kobold!

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Neu bei uns: der Staubsauger Roboter

Als wir vor etwas über einem Jahr in die neue Wohnung umgezogen sind, war sie plötzlich da, die Überlegung: Brauchen wir einen Staubsauger Roboter?

Im alten Haus mit den ungleichen und teilweise schon lädierten Bäden  mit vielen Schwellern und Unebenheiten, wäre es keine Investition wert gewesen. Jetzt nach dem Umzug mit 114m2 auf einer Ebene mit Holzdielen war es naheliegend.

Nach einiger Zeit der Recherche habe ich mich für Kobold entschieden: der VR300 ist das neue Modell, das ich mir angeschaut und eingehend getestet habe.

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Der Staubsauger Roboter hat einen Namen: Albrecht,  Prinz der Sauberkeit

Weil es recht aufregend war, die ersten Fahrten des Staubsauger Roboters zu verfolgen, haben wir beschlossen, ihm den Namen Albrecht zu geben.

Staubsaugerroboter im Alltag

Was  mich letztendlich überzeugt hat, ist die einfache und unkomplizierte Handhabung und die vielen Sensoren, die Albrecht recht sicher durch die Gegend steuern.

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Es stehen 3 Reinigungs-Modi zur Auswahl: „alle Räume“, „Spotreinigung“ und „manuell“ – bei uns wird überwiegend komplett gesaugt, das heisst, ich starte den Roboter mit der App und er saugt der Reihe nach alle Räume, beginnend bei der Basisstation.

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Für alle Räume braucht er bei uns etwa 1,5 Stunden – dazwischen fährt der VR300 selbstständig zur Basis retour, um den Akku zu laden oder meldet sich, falls etwas die Bürste blockiert. Die Navigation schafft der Roboter mit Hilfe der integrierten Ultraschall- und Infrarot-Sensoren erstaunlich gut! Feste Hindernisse, wie die Beine von Stühlen erkennt der Staubsauger und klettert (bis zu einer Höhe von 2cm) darüber. Bei uns ist es die Blumenampel aus Holz, die er so bewältigt. Teppiche schafft er laut Herstellerangaben bis zu einer Höhe von 1,5cm.

Wir haben den alten Staubsauger natürlich behalten und saugen damit etwa alle 10 Tage die Wohnung noch zusätzlich und dann wird auch gewischt. Aber es ist seit dem regelmässigen Einsatz von Albrecht tatsächlich viel weniger Schmutz, der sich ansammelt! Der ist eine echte Erleichterung.

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Der Saugroboter kommt auch mit kleinen Unebenheiten, wie Teppichen und deren Rändern gut zurecht. Ecken und Kanten schafft der Saugroboter mühelos und ohne anzufahren, sauber wird’s dank der seitlichen Bürste.

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Wir saugen derzeit etwa drei Mal pro Woche mit Albrecht, dafür müssen das Wohnzimmer und das Vorzimmer gut aufgeräumt werden. Vor allem lose Kabel sind ein Hindernis, das unbedingt vermieden werden soll. Weil es auch mit kleinteiligem Spielzeug mühsam ist, lassen wir die Kinderzimmertür meist geschlossen, wenn er beim Saugen ist.

Die Spotreinigung ist vor allem bei „kleinen Unfällen“ toll: Wenn trockene Sachen in der Küche oder kleine Schnipsel vom Basteltisch verstreut werden, dann saugt Albrecht nur einen bis zu 4x4m großen Bereich. Bei Bedarf auch zweimal für mehr Gründlichkeit.

 

100m2 in 90 Minuten

Albrecht saugt bei uns das Vorzimmer, das Wohn-Esszimmer, Küche, Schlafzimmer und Bad. Das Kinderzimmer machen wir gemeinsam sauber! Das erspart Aufräumen auf Kommando und damit viel Stress und der VR300 kann ungeachtet dessen seinen Dienst im Rest der Wohnung machen.

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Mit Hilfe der App bekommt „Albrecht“ den Auftrag zum Saugen und wer mag, kann den VR300 von Kobold auch manuell steuern: dazu wird das Smartphone zum „Joystick“ und der Staubsaugerroboter fährt genau nach Wunsch.

Wenn der Akku erschöpft ist, fährt er an die Basisstation und setzt nach dem Ladevorgang fort.

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Abmessungen des Kobold VR 300

  • Höhe: 9cm
  • Abmessung (B, L): 34x34cm
  • Sensoren-Facts: Ultraschallsensoren / Infrarotsensoren
  • Preis: 899,00

Nach nun 3 Monaten Nutzung sind wir sicher: Albrecht ist wie ein neues Familienmitglied geworden und wir wollen ihn nicht mehr missen!

4 Kommentare zu “Staubsauger Roboter – Wir testen den VR300 von Kobold!

  1. Hallo,

    wie groß ist eigentlich das Fangvermögen vom Staubbehälter? Ist der auch für Allergiker geeignet??

    • Hallo,
      hier https://kobold.vorwerk.at/akku-staubsauger/akku-staubsauger-vb100/ ist ein Allergiker-Staubsauger – bzw. ist der definitiv so gebaut, dass man mit dem Staub nicht in Berührung kommt.
      Der Saugroboter muss schon entleert werden, wenn man es mit einem Rohr eines Staubsaugers macht, dann kommt nichts mehr dabei raus, wenn er manuell entleert wird, ist es für Allergiker wahrscheinlich ungünstig. Hier auf der Kobold-Seite gibt es ganz unten einige Video-Anleitungen darunter auch eine zum Ausleeren des Behälters, da sieht man das ganz gut.
      https://kobold.vorwerk.at/kobold-vr300-saugroboter/
      Hoffe das war hilfreich – bei weiteren Fragen kann dir sicher das Kobold-Service Team helfen, die sind auf Zack, ich hab dort auch schon angerufen….

      GLG Daniela

  2. Ich finde ja Saugroboter echt cool, aber durch die Haustiere sind die bei mir so schnell voll, dass ich mir irgendwie auch Varianten mit Staubbeutel oder so wünsche, in die einfach mehr passt.

  3. Grundsätzlich finde ich die Idee des Saugrobotors sehr gut, ist ja auch eine willkommene Alltagshilfe.

    Jedoch Frag ich mich, wie gut die „Filterwirkung“ der Roboter aufgrund der kleinen Bauweise ist? Ich befürchte das sehr viel Feinstaub wieder in den Wohnraum geblasen wird; hygienisch nicht gerade ein Vorteil.

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