familienleben

Was ich als Mama über mich gelernt habe…

Zuletzt aktualisiert am 12. September 2017 um 8:55

SO SCHAFFE ICH ES (MEIST) GELASSEN ZU BLEIBEN.

Der Alltag zehrt.

Der Schlafmangel nagt, dass es fast weh tut.

Huger, Durst oder das Gefühl, nicht aufs Klo zu können.

Die Zeit als (Neo)Mama ist alles andere als einfach. Das Baby schläft zwar viel, aber eben mehr auf als nebem einem und sobald es mobil wird, ist es eine Frage der Zeit, bis alles erkundet wird.

Mit erreichen des Kleinkind- und somit des starken eigenen Willens, der auch durchgesetzt werden will…. wird es einerseits leichter, weil die Kommunikation nun noch klarer wird. Andererseits heisst es nun, sich auf Konflikte einzustellen, diese zu begleiten und kompromissbereit zu werden.

Kinder wollen kooperieren, Erwachsene nicht immer…. – mir hat ein Leitsatz in den letzten Jahren wirklich geholfen.

Spiel Dich geistig frei.

Es gibt sovieles, was uns momentan belastet, blockier und in der Sicht- und Handlungsweise einschränkt, das wenig später nicht mehr „so wichtig“ ist.

Mal ehrlich, wie wichtig ist die Farbe der Hose, die Wahl der Schuhe oder die Strassenseite, wenn es dafür ohne Drama läuft?

Seit ich mir immer kurz überlege, wie wichtig es MIR wirklich ist, komme ich SELBER viel einfacher durch den Tag. Wenn ich selber weiss, was MIR wirklich wichtig ist, dann kann ICH auch viel klarer kommunizieren – was wiederum die Kinder ganz anders aufnehmen.

 

 

Ich lerne mich neu kennen…

… jeden Tag, wenn ich ehrlich bin. Wenn meine Grenzen deutlich werden oder ich sie übertreten musste wird es richtig spürbar. Meist merke ich danach, wer und wie ich wirklich bin.

Was ich gelernt habe und wirklich versuche zu akzeptieren ist, dass die Intuition viel regelt und ich mir einfach weniger Gedanken machen soll….

Gehirnzermarternde Klassiker der letzten 5 Jahre waren mit Sicherheit diese hier:

Breikost? BLW? Was ist richtig?

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Lies auch das:  Chia-Kiwi-Popsicles

Wie wird das Kind „sauber“? Pottytraining? Belohnungssystem?

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Wie schaffen wir jemals den Schnuller-Entzug?

 

Wann schläft das Kind im eigenen Bett?

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Muss ich mit Kind immer pünktlich daheim sein?

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FAZIT:

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Da waren in den letzten knapp 5 Jahren doch einige AHAs und Learnings dabei. Ganz schwer für  mich als eindeutigen „Kopfmensch“, aber so lerne ich mich dank meinen Kindern jeden Tag noch besser kennen …. Das Wichtigste, das ich über mich und das Leben mit Kindern bisher herausfinden konnte: Lass Dich leiten und nimm es an!

Wer wissen mag, wie sich die Dinge bei uns geklärt haben, hier geht es zum ganzen Beitrag: woman.at

 

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