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Eisballons. Ein Winterexperiment

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Klirrende Kälte in den rauen Nächten des Jänners und Februars bescheren uns nicht nur vereiste Scheiben und jede Menge Eislauf-Vergnügen. Jedes Jahr lauschen wir gespannt dem Wetterbericht, denn mitten in der Stadt ist strenger Frost nicht so häufig. Wenn der Forecast mehrere Grade unter Null vorhersagt, dann bereiten wir uns einige Luftballons und Lebensmittelfarbe vor!

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Eisballons machen Freude

Sie sind ein wunderbares Experiment für Kinder – hier ist bereits das Befüllen eine Aufgabe, die man mit Kindern gemeinsam bewerkstelligen kann. Frl. Tochter und ich haben richtig hart gearbeitet, um erst Wasser und dann auch noch Lebensmittelfarbe in die Luftballons zu bekommen…

UPDATE: Es geht wesentlich leichter, wenn der Ballon davor schon aufgeblasen war – das kann man 2x machen und die Luft wieder auslassen! Dann einige Tropfen flüssige Lebensmittelfarbe in den noch leeren Ballon tropfen und mit Wasser am Wasserhahn füllen und verknoten.

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Eisballons – eine wunderschöne Sache mit tollem Lerneffekt

Weil das ganze Vorhaben nur bei strengem Frost funktioniert, musste es schnell gehen: Luftballons und Wetterbericht haben gestern gepasst… und tadaaaaaaa: hier sind unsere blauen Eisballons:

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Die Kälte, das Gewicht, die glatte Oberfläche und die Tatsache, dass der grösste Ballon auch bei Minus 10 Grad nicht ganz durchgefroren war, war echt spannend zu untersuchen. Die Mädchen hatten ihre Freude daran und wir haben eine halbe Stunde extra Portion Frischluft abbekommen!

Lesetipp: Wer die Eis-Experimente mag, wird auch die EISLATERNEN  UND die EISSCHEIBEN lieben!

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