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12 Tipps vom Profi: Endlich (noch) bessere Familienfotos – Teil 2

bessere Fotos im Alltag – Tipps 5 bis 8

5. Fotografiere euer Abendritual!

Auch wenn die Alltagsmomente für dich banal und langweilig wirken-diese Momente erzählen die Geschichte deiner Familie und die Kindheit deiner Kinder! 

Alle Eltern kennen das nur zu gut: die täglich wiederkehrende Abendroutine: Abendessen, Pyjama anziehen, Zähne putzen, vielleicht noch ein Buch lesen, oder was gemeinsam spielen oder auch noch eine Serien ansehen und dann ab ins Bett. Das klingt so einfach, aber wir alle wissen es nur zu gut – diese Routine hat es in sich. Da muss noch verhandelt, getröstet, motiviert werden, da gibt es noch tausend Sachen, die den Kindern genau in dieser letzten Stunde vorm Schlafengehen einfallen, die sie noch erledigt haben wollen. 

Erlaube dir genau diese intensive Familienzeit in Fotos festzuhalten. In einigen Jahren schon werden deine Kinder selbstständig sein und vielleicht sogar nach dir ins Bett gehen-dann werden diese Fotos von diesen alltäglichen Momenten ein großer Schatz für dich und deine Kinder sein, weil sie deinen Kindern ein Stück Kindheit zurückbringen und dir zeigen wieviel du geleistet hast!

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6. Geh ganz nah ran!

Trau dich ganz nah ranzugehen beim Fotografieren, dann vermitteln auch dein Fotos diese Intimität. 

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Wir teilen so viel Nähe und Liebe in unserer Familie, das passiert meistens in kleinen Gesten im Alltag. Aber wenn du zu weit weg bist, dann übersiehst du diese kleinen Momente, und dann bist du auch zu weit weg um die Gefühle zu spüren. Deshalb komm näher mit deiner Kamera, rück ganz nah heran, dann bist du mit deiner Kamera Teil des Geschehens und nicht nur Beobachter und dieses Gefühl wird auf dein Foto übergehen.

7. Geh weit weg!

Fotografiere auch einmal von weit weg um die Umgebung um dein Motiv miteinzubeziehen. 

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Damit deine Fotos von deiner Familie nicht alle gleich aussehen, ist es auch wichtig weit wegzugehen mit deiner Kamera, dann kannst du nämlich auch zeigen wo deine Familie gerade ist. Damit hast du die Möglichkeit euer Wohnzimmer in dem ihr so viele Stunden verbringt oder auch euren alltäglichen Weg am Fahrrad oder zu Fuß auf den Fotos festzuhalten. Auch wenn dir diese Orte jetzt immer gleich und deshalb vielleicht langweilig vorkommen, Orte verändern sich-dein Zuhause verändert sich, vielleicht zieht ihr sogar einmal aus und seid dann wo ganz anders daheim. Umso schöner ist es dann, wenn du auf deinen Familienfotos auch diese Umgebung festgehalten hast die dir einmal so vertraut war, um euch daran zu erinnern wo ihr einmal  zuhause wart.

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8. Wenn du Bewegung darstellen möchtest, dann spiele mit Unschärfe!

Stelle deine Belichtungszeit auf eine lange Zeit ein und bewege dich mit dem Motiv, das in Bewegung ist mit. So kannst du zeigen, dass das Motiv in Bewegung ist.

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Fotos sind eine Momentaufnahme, du frierst den Augenblick des Abdrückens mit deiner Kamera ein. Das kann einen tollen Fotoeffekt geben, wenn du damit eine Bewegung einfrierst, die du sonst mit freiem Auge nicht sehen kannst.  Wenn du aber zeigen möchtest, dass dein Fotomotiv in Bewegung ist, dann stelle deine Belichtungszeit auf eine lange Zeit ein, je nachdem wie schnell dein Objekt ist kann das zum Beispiel  1/30 Sekunde oder auch 1/15 Sekunde sein ( das sollte gut für Laufen oder Fahrradfahren passen), und dann bewege dich mit ruhiger Bewegung mit deinem Fotomotiv mit. Diese Technik benötigt ein wenig Übung, aber es ist wirklich sehr lohnenswert das auszuprobieren, weil du damit das Gefühl von Bewegung vermitteln kannst.

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Danke Karolina von Kalinkafotos.at

Merk dir die Tipps:

infografik teil 2 familienfotos

2 Kommentare zu “12 Tipps vom Profi: Endlich (noch) bessere Familienfotos – Teil 2

  1. Danke für die tollen Tipps! Ich mache zwar nur Fotos mit meinem Smartphone aber ich werde alles ausprobieren, so weit es geht 😉 Lg Sandra

    • Viel Spaß – allein die Perspektive und den Abstand zu verändern macht schon viel aus!
      Ganz liebe Grüße,
      Daniela

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