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die neugierige kleine botin: Familiensport Stand-Up-Paddeln

 

Unser Naheverhältnis zu Wasser, Wind und Boards dürfte sich schon herumgesprochen haben.

Wir sind seit Jahren unterwegs mit dem Camper, Surfer, Kitesurfer und sind vor zwei Sommer auch unter die Paddler gegangen. Mittlerweile hat sich das Stand-Up-Paddeln zum massen- und familientauglichen Trendsport entwickelt, es gibt eine Menge namhafter Anbieter für Boards und Paddel.

 

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Wir haben uns nach Recherche und Tests für ein aufblasbares Modell entschieden. Es ist riesig und hat genug Volumen (300l), damit man es auch zu Dritt als Bade-Insel benutzen kann. Es hat noch eine weitere Benutzung vorbereitet: man kann einen Mast mit Segel montieren und es auch zum Windsurfen(üben) benutzen.

Das aufblasbare Board hat einige Vorteile: die Größe ist sicher das wichtigste Argument, nicht mal auf dem Wohnmobil-Dach könnte man es gut transportieren, das Auf- und Abladen wäre einfach zu anstrengend. So passt es ohne Luft gut in einen großen Rucksack und hat auch in der Heckgarage oder einem Kofferraum platz. Aber: wer ein gutes, stabil und ruhig fahrendes Board will, muss RICHTIG viel Luft hineinbekommen. Hier nun der erste wichtige Tipp: unbedingt eine gute Pumpe kaufen – wir haben nun nachgerüstet und benutzen statt der serienmäßigen Pumpe die redpaddleco Titan Pump mit Doppelkolben. Der Mann pumpt und ihn freuts 😉

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Zum Board selber gibt es auch noch einiges zu sagen, am besten ich lasse ihn selber zu Wort kommen:

Es gibt mittlerweile eine enorme Anzahl an Herstellern von SUP Boards die wiederrum eine grosse Anzahl an verschiedenen Typen anbieten:

Die überwiegende Mehrheit der Boards werden als aufblasbare Versionen verkauft. Sie sehen ähnlich aus wie „harten“ Boards,  haben aber konstruktionsbedingt rundere Formen.

 

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Was ist wichtig für die Entscheidung welche Marke/Type/Grösse usw. ?

 

  1. Grösse: Je grösser  (Länge/Breite/ Volumen) desto vielfältiger einsetzbar. Ob als Badeinsel für die Familie oder für die grosse Tour quer über den See.. Damit steigt aber auch Gewicht und Packmaß.
  2. Form: Lange spitze Formen laufen gut und schnell gerade aus sind aber etwas unhandlicher und kippelig (Badeinsel oder doch eher Sportgerät ?)
  3. Ausstattung: Ein Gepäcknetz sollte auf jeden Fall dabei sein. Ob für die Wasserflasche oder zum Sichern des Paddels am Wasser, wenn es nicht benutzt wird.  (Paddel schwimmt nicht lange!) Die Möglichkeit ein Windsurfsegel zu montieren macht das Paddelboard vielfältiger, die ersten Erfahrungen beim Windsurfen können ohne die Anschaffung eines speziellen Boards gemacht werden.
  4. Kaufen: Ich finde es noch immer gut etwas zu kaufen in einem Shop, wo man hingehen kann und Support & Beratung bekommt. Viele „echte“ Shops bieten aber auch Versand an. Nicht jeder hat schließlich so ein Geschäft um die Ecke.
  5. Qualität & Verarbeitung: Ein hoher maximaler Luftdruck deutet auf gute Verarbeitung und Haltbarkeit hin.Werte über 15 PSI bedeuten ausserdem das das Board nicht „wabbelt“ und sich beim sportlichen fahren gut anfühlt. Hier aber bitte im Shop beraten lassen.
  6. Das Paddel: Aluminium Paddel sind O.K. und günstig wenn das Board gar kein Sportgerät sein soll. Wer aber im Vergleich schon einmal ein Carbon-Paddel probiert hat greift das Alu Ding nicht mehr an.
  7. Die Pumpe: Um den maximal angegebenen Druck in das Board zu bringen damit es nicht „wabbelt“ verlangen die normalen Pumpen die dabei sind einen ziemlich sportlichen Kraftaufwand. Am Anfang pumpt man mit enormer „Drehzahl“ es geht aber nicht´s rein und am Schluss fehlt dann die Kraft und den richtigen Druck herzustellen. Handelsübliche Kompressoren stehen auch lange vor dem Ziel an. Hier die Empfehlung für die Redpaddle Titan Pump.
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3 Kommentare zu “die neugierige kleine botin: Familiensport Stand-Up-Paddeln

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