Monate: September 2014

Lokaltipp | Biolino

Biolino Wien Wir waren zu Gast im biolino  – im 6. Bezirk in Wien. Hinter der Fassade eines Altbaus versteckt sich ein wunderschöner Innenhof, durch den man in das biolino-Institut gelangt. Während der warmen Monate wird viel im Freien gewerkt. Workshops, Spielgruppen, Vorträge, Kinderbetreuung und noch viel mehr werden das ganze Jahr über angeboten. Das biolino reiht sich in die spärliche Auswahl der Wiener Kinder-Cafés toll ein. Biologisch und nachhaltig ist der Ansatz und die Linie. Für die gebildete, urbane Familie. Die beiden Pädagoginnen Catrin und Daria haben es sich zu Aufgabe gemacht, die ganze Familie mit biologischem „Futter“ zu versorgen. Im Rahmen von Workshops bietet biolino zB: Kochen oder einen Puppen-Nähkurs oder für Kinder „Duftsinne“ oder Theaterworkshops. Das Programm findet von Montag bis Samstag statt und bietet für jeden Geschmack etwas. Es gibt laufend tolle Aktionen, schaut am besten gleich auf biolino.at nach!   Das Babycafé findet Montag und Freitag statt, ab 9.00 finden die Kleinsten und die Mamas einen gemütlichen Ort vor und können nach Lust und Laune auf Matten spielen. Während der …

Schwanger. Bauch. Band. :: Gewinnspiel

Ich hatte nicht wirklich viele Schwangerschaft-Klamotten-Spezial-Dinge. Besonders die Oberteile habe ich mir großteils gespart. In beiden Schwangerschaften habe ich viele „normale“ Shirts getragen, etwas länger geschnitten oder im Empire-Stil. Etwas, das ich mir schon in der ersten Schwangerschaft gekauft habe, damals nach einem Tipp meiner Hebamme, war ein Stützband. Man kann sich sowas etwa wie einen breiten Gummigürtel mit Bauchbedeckung vorstellen. Mit breitem und stabilen Bund und aus sehr dünnem um dehnbaren Material über dem Bauch zum Mitwachsen.  Ursprunglich habe ich das Band gekauft, weil ich bis etwa zum fünften Monat regelmässig laufen ging und das dann einfach angenehmer war. In den weiteren Monaten hat mich der Gurt dann in den Wintermonaten gewärmt

Mal was selber machen: Zapfenzwerge

Zapfenzwerge Zapfenzwerge wollen im Kinderzimmer einziehen… Dieses Mal haben wir wieder etwas von draußen mitgebracht zum Basteln: die großen Zapfen von den Kiefern und Latschen liegen grad in den Parks auf den Grünflächen bereit und wollen gesammelt werden. So können die goldenen Tage gut genutzt werden… der nächste Regen-Nebel-trüb-Herbst-Tag kommt bestimmt. Wir haben einfach schon soooo viele Zapfen und waren gerade dabei die schönsten auszusortieren, als wir über Zwerge sprachen. Keine Ahnung mehr wie, aber Frl. Tochter und ich hatten da plötzlich Zwerge „vor uns“. So weit zur Idee. Die Umsetzung ist leicht, super mit Kleinkind durchzuführen und je nachdem, wie groß die Geduld ist, hat man dann einen oder eine ganze Heerschar von Zapfenzwergen 😉 Das braucht Ihr: Große Zapfen (bevorzugt welche, die halbwegs gerade stehen) Stoffrest für die Mützen Augen (Aufkleber oder Kulleraugen aus dem Bastelgeschäft oder selbermachen und aufkleben) Kleber Schere FANTASIE Für die Mützen haben wir Halbkreise aus Fleece ausgeschnitten, jeder andere Stoffrest geht auch! Die Halbkreise werden dann wie ein Stanitzel gerollt und zusammengeklebt – schon hat der Zapfenzwerg eine …

die neugierige kleine botin: Stickerkid-Etiketten-Test

Der Horror vieler Eltern inklusive mir: das Kind kommt aus dem Kindergarten, abgeholt von Oma, Opa oder Tante und bringt die falsche Jacke / Pulli / Haube mit. Am nächsten Tag wieder hinbringen, das richtige Teil suchen, nicht finden, jedes Kleidungsstück doppelt und dreifach im Kindergarten haben.. ich hasse das! Recht naheliegend ist es dann doch die einzelnen Stücke (vor allem die Lieblingsteile) zu beschriften. I

Sommer-Deko für die Wohnung | Die Obstgirlande

Ein bisschen sommerlich geht immer, was meint Ihr? Sommer-DIY im Kinderzimmer Viele Kinder lieben es zu verzieren und Deko neu zu machen. Frl. Tochter ist definitv eine von ihnen. So bin ich ständig auf der Suche nach netten, bunten Ideen für Kinderzimmer und Spielecke im Wohnzimmer. Gerne nehmen wir dafür auch die Jahreszeiten zum Anlass. Selber basteln ist eine tolle Mama-Tochter-Zeit für uns, wir geniessen es beide. Print. Dieses Mal habe ich tolle sommerliche Printables gefunden: bunte Früchte für eine Girlande und zum Spielen. Zumindest optisch noch eine Sommer-Verlängerung. Kann ja nicht schaden. 😉 Auf minieco.co.uk findet man viele tolle Tutorials und Druckvorlagen. Obst. Mit den „Früchtchen“ für die Girlande haben wir noch eine weitere Spielvariante entdeckt. Ausgedruckt auf Folie und geklebt auf Magnetpapier eignen sie sich perfekt um auf dem Kühlschrank oder auf der Magnetwand für einen Obstsalat zu sorgen 😉   Viel Spaß beim Nachmachen und noch schöne Sommertage!!

Herbst: bunt

Besonders morgens tappt er schon herein, der Herbst. (Heuer fällt es ja fast nicht schwer, das Loslassen des Sommers.) Doch halt!! Schluss mit Jammern, viel zu schade die schönen Tage… lieber machen wir uns den Herbst halt selber bunt…. 😉 Ich habe damit begonnen die Herbst- und Übergangs-Kleider für die Kids zu schlichten. Passende Babykleidung für den Herbst und Winter muss her. Bei uns wird sehr viel weitergegeben, tolle Sachen kommen laufend von den älteren Mädels aus der Familie und von Freundinnen. Besonders angetan hat es mir zur Zeit die Farbe „fuchsia“ – eine tolle, kräftige Mischung aus lila und pink. Alltagstauglich, nicht sehr schmutzanfällig und super zu kombinieren.

Gastartikel: Elterncoach Linda Syllaba im Interview

GASTARTIKEL Keine Gummibärchen vor dem Essen Konflikte gehören zum Familienleben dazu. Stress und Chaos auch. Wie können Eltern damit umgehen, ohne dass die Beziehung zu den Kindern leidet? Es gibt Situationen, in denen ich nicht mehr daran zweifle, dass Elternsein zu den härtesten Jobs der Welt zählt. Dass einem Kinderhaben einiges abverlangt, habe ich erwartet, davor dass sich Überforderung, Stress und Chaos täglich gleich mehrmals einstellen, hat mich allerdings niemand gewarnt. Um eines gleich zu Beginn klarzustellen: Ich genieße es außerordentlich Mutter zu sein und habe mein Leben noch nie intensiver und erfüllter gelebt wie seit der Geburt unseres Sohnes Jakob vor fast drei Jahren. Vor vier Monaten kam die kleine Pia dazu. Und ich kann sagen: Meine Kinder sind die Besten! Aber das Leben als Familie fordert meinen Mann und mich heraus, und ich kenne keine Familie, in der das anders ist. Es sind die alltäglichen Dinge, die zur Nervenprobe werden können: mit den Kindern halbwegs pünktlich aus dem Haus kommen, gemeinsam einkaufen gehen, Zähneputzen, abends alle ins Bett stecken. Anstelle von Harmonie und …