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Lesestoff: eBook Reader: Alternative zum Buch?

Zuletzt aktualisiert am 28. August 2017 um 9:25

Besonders Eltern von sehr kleinen Babys und Kindern, die im Schlafzimmer der Eltern schlafen, dürfte es schon öfter so gegangen sein: Das Kind schlummert, man liegt gemütlich daneben im Bett und freut sich auf sein Buch. Diese Freude wird dann oft dadurch getrübt, dass die Beleuchtung aus Rücksicht auf den ungestörten Schlaf dürftig ist oder das Baby gar vom Umblättern der Seiten wach wird.

Unter anderem aus diesen Gründen macht es durchaus Sinn, die Anschaffung eines eBook Readers in Erwägung zu ziehen, da zumindest die neueren Geräte im Rahmen eine Beleuchtung integriert haben. Vor allem wenn viel gelesen wird, und gerne auch unterwegs, können eBook Reader eine praktische Alternative darstellen. Zusätzlich zu den bekannteren eBook Readern (z.B. Kindle von Amazon) gibt’s vermehrt neue Anbieter, zum Beispiel seit Anfang März 2013 den eBook Reader Tolino Shine (von Thalia und DBH).

Eigentlich könnten auch Tablets verwendet werden, um eBooks im handlichen Format dabei zu haben, jedoch sind eBook Reader mit einem speziellen E-Ink Display ausgestattet, die den Eindruck vermitteln, auf Papier zu lesen. Damit sind Sonneneinstrahlung und dadurch entstehendes Spiegeln kein Problem. Ein weiterer Vorteil gegenüber Tablets ist die deutlich längere Akku-Laufzeit.

Für mich persönlich stellen eBook Reader eine sehr interessante Alternative zum gewöhnlichen Buch dar, vor allem weil ich gerne zu einem Thema mehrere Literaturquellen querlese und damit auch große Mengen leichter dabei haben kann. Die häufig gestellte Frage, ob eines Tages Bücher digital ersetzt werden wie zum Beispiel Musik- und Videokasetten ist für mich aber eindeutig mit „Hoffentlich nicht!“ zu beantworten. Schließlich kann ein befülltes Bücherregal mit den Lieblingsschmökern Erinnerungen an andere Zeiten und Orte hervorrufen und bietet dabei auch noch das haptisches Vergnügen jedes einzelne Buch in Händen halten zu können.

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Wie denkt Ihr darüber? Sind die „kindles“ & Co schon bei Euch eingezogen, oder habt Ihr lieber echte Bücher samt dem typischen „Buchduft“?

Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit weltbild.de erstellt.

 

2 Kommentare zu “Lesestoff: eBook Reader: Alternative zum Buch?

  1. Romane usw. lesen wir immer noch ganz klassisch auf Papier. Für Artikel und Zeitschriften hingegen benutzen wir sehr viel unser Tablet…eine E-Book-Reader haben wir noch nicht (Betonung auf NOCH)…

  2. Wir nutzen beides (auch wenn der Ebook-Reader zunehmend an Marktanteilen gewinnt :-)). Aber hin und wieder ist es trotzdem noch mal schön ein richtiges Buch zu lesen. Unsere Kinder werden aber, wen sie erst mal das Kleinkindalter verlassen haben, wohl aller Voraussicht nach überwiegend den Ebook-Reader benutzen. Ich denke, das wird irgendwann auch in der Schule kommen.

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