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Kinder-Medikamente | Eine Beratung in der Apotheke gibt Sicherheit!

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Unsere wichtigsten Menschen, unsere Kinder, werden leider manchmal krank. Meist beschäftigen uns relativ banale Infekte oder kleinere Verletzungen allerdings am Wochenende und dann ist es die eigene Entscheidung und Abwägung, wie wir sie behandeln. In manchen Fällen sind auch Kinder-Medikamente nötig – wobei es sich dabei häufig um die erste Wundversorgung oder eine fiebersenkende und schmerzlindernde Maßnahme nachts handelt. Wichtig ist, dass man weiß, was man sofort anwenden kann, wie die Dosierung erfolgen muss und dass die entsprechenden Mittel auch zur Verfügung stehen.

Ich will das Richtige für mein Kind.

Erfahrungsgemäß werden die Entscheidungen leichter, bzw schneller getroffen, je älter das Kinder wird und je besser man sein Kind kennt. Nach einigen Jahren weiß man, wie hoch es fiebert, wie es reagiert, wenn aus dem Schnupfen mehr wird, ob es zu Ohrenentzündungen neigt oder eher öfter Husten bekommt. Der Kinderarzt und die ApothekerIn des Vertrauens verschreiben und empfehlen alters- und kindgerechte Medikamente und Arzneimittel und schaffen mit ihrem Wissen Vertrauen.

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Die Apotheke weiß Bescheid

Die Dosierung der Arzneimittel entsprechend dem Alter und Gewicht ist wichtig: Dazu unbedingt die Auskunft der Apothekerin einholen, auch wenn es sich um ein rezeptfreies Medikament handelt!

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Medikamente für Kinder

Ich war in der Apotheke und habe mich erkundigt:

Was darf in keiner gutsortieren Familien-Hausapotheke fehlen?

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So fühlt man sich sicher und hat die wichtigsten Medikamente für Kinder griffbereit:

  • Saft gegen Fieber, Schmerzen und Entzündungen (zB Ibuprofen, Mefanaminsäure, Paracetamol…)
  • Wunddesinfektions-Spray
  • Verbandmaterial (Kinderpflaster!)
  • Kochsalzlösung zum Spülen von Wunden
  • Brandsalbe (kann auch bei Sonnenbrand angewendet werden)
  • Augentropfen (Augentrost) bei gereizten Augen und zum Spülen wenn Fremdkörper vermutet werden
  • Wund- und Heilsalbe
  • Händedesinfektion um Ansteckung bei Durchfall oder grippalen Infekten zu vermeiden
  • Notfalltropfen für alle Situationen, die Kinder stressen, etwa nach Stürzen oder kleinen Unfällen
  • Hustensaft gegen verschleimten Husten und gegen trocknen Reizhusten
  • kindgerechte, abschwellende Nasentropfen und hypertoner Salzspray
  • gegen Übelkeit: Tee mit Käsepappel und Pfefferminze oder pflanzliche Kombinationen in Tropfen
  • gegen Durchfall: omnibiotisches Präparat, so werden die krankmachenden Bakterien aus dem Darm verdrängt
  • Eletkrolyte ersezten (Fertig-Mischung aus der Apotheke)

CHECKLISTE DOWNLOADEN:

 

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Meine Apothekerin empfiehlt, die Hausapotheke regelmäßig zu kontrollieren und offene Medikamente nicht aufzubewahren. Im Gespräch gab sie mir folgende Tipps:

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Wie lange sind Kinder-Medikamente verwendbar?

„Das aufgedruckte Haltbarkeitsdatum bezieht sich auf sachgerechte Lagerung und den Originalverschluss: Sobald das Medikament geöffnet ist, ist die Haltbarkeit vor allem bei Säften begrenzt. Am besten immer in der Apotheke nachfragen und das Medikament gegebenenfalls im Kühlschrank und in der Verpackung lagern.“

Das ist gut zu wissen und bringt mich direkt zum nächsten Thema: Die Hausapotheke. Wie oft muss ich sie kontrollieren?

„2 Mal jährlich sollten alle Medikamente aus dem Bestand geprüft werden. Das kann man auch in der Apotheke machen lassen, einfach die Hausapotheke mitbringen. Da werden alte und unbrauchbare Arzneien direkt fachgerecht entsorgt und können sofort ersetzt werden.“

Auf diesen persönlichen Kontakt und den fachlichen Rat meiner Apothekerin möchte ich nicht verzichten. Viele Unklarheiten und Unsicherheiten hinsichtlich der Behandlung von Kinderkrankheiten oder leichten „Blessuren“ können im Gespräch mit ihr geklärt werden.

 

 

 

2 Kommentare zu “Kinder-Medikamente | Eine Beratung in der Apotheke gibt Sicherheit!

  1. Claudia

    Schöne Aufstellung.
    Aber Hustensaft für Kinder ist tatsächlich nicht notwendig. Der ist nämlich, um die Kinder zu schützen, so wirkstoffbefreit, dass jedes Hausmittel besser hilft. Das bestätigen Studien und Kinderärzte gleichermaßen.
    Besser oder zumindest genausogut hilft zum Beispiel: Zwiebelsaft. Eine geschnittene Zwiebel mit einem Löffel Zucker (bei älteren Kindern geht auch Honig) mischen und nach etwa einer Stunde den ausgetretenen Saft löffeln.

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