Gastartikel: „Geboren in Bozen“ Heidi Siller

GASTARTIKEL

Mein Name ist Heidi Siller, ich bin 37 Jahre alt, Germanistin und selbstständig tätig. Ich lebe mit meiner Familie in Wien. Meinen Sohn habe ich 2007 völlig überraschend in der 26. Schwangerschaftswoche im Urlaub zur Welt gebracht. Diese Erfahrung hat mein Leben nachhaltig verändert.

Mit meinem Ebook „Geboren in Bozen“, erzähle ich die Geschichte einer Frühgeburt in Tagebuchform nach. Ich möchte damit u.a. Eltern in derselben Situation unterstützen und vermitteln, dass sie nicht alleine mit ihren Gefühlen sind. Allen anderen interessierten Lesern versuche ich das Szenario Extremfrühgeburt näher zu bringen. Obwohl die Neonatologie auf diesem Gebiet sehr große Fortschritte gemacht hat, geht es nicht nur darum, seinem Kind bei Wachstum und Gewichtszunahme zu begleiten, meistens ist es ein wochenlanger Überlebenskampf, der den Beteiligten alles abverlangt.

So ist es auch bei Helena (und ihrem Mann Michael) im Buch der Fall, das wird schon bei der Geburt ihres Frühchens deutlich:

TEXTPROBE

Ich entfernte mich mit jeder Wehe mehr von Arthur. Bei einer normalen Geburt ist das umgekehrt, jede Wehe bringt das Kind näher zur Mutter, zu dem Moment, wo das Kleine auf den Bauch gelegt, geküsst und umarmt werden kann. Nicht so in meinem Fall. Jetzt war Arthur noch bei mir, aber sobald er geboren war, würde er weggetragen werden und ich wusste nur ungefähr, was dann mit ihm geschehen würde und ich wusste überhaupt nicht, was mit uns allen passieren würde. Die letzten paar Stunden waren die einzige Normalität, die uns vergönnt war.

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