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die neugierige kleine botin: Produkttest Nonomo Federwiege

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Babyschlaf ist immens wichtig, davon können alle Eltern ein Lied singen! Ich habe im Lauf der letzten Jahre festgestellt, dass der Tagschlaf wichtig ist für den Nachtschlaf – bei uns war es oft zu beobachten, dass die Nacht nicht besser verlief, wenn die Kinder übermüdet waren. Darum wird hier tagsüber viel geschlafen. Bei Frl. Tochter hat sich das dann erst (unfreiwillig) umgestellt, als sie in die Kinderkrippe kam. Die „ganz kleine Botin“ hat noch etwas Zeit, sich den Fremd-Bedingungen beugen zu müssen. Ich finde es schön zu beobachten, wie sie sich langsam vom Baby zum Kleinkind entwickelt. Die Schlafgewohnheiten sind ja auch von Kind zu Kind (Mensch zu Mensch) komplett unterschiedlich. Ziemlich verwöhnt von dem meist durchschlafenden Frl. Tochter bin ich nun seit langen Monaten eng mit der Kaffeemaschine verbunden, um auch kurze Nächte kompensieren zu können…. Gerade an solchen Tagen kommen mir Pausen am Tag sehr entgegen.

Diese Pausen verbringt die „ganz kleine Botin“ meist in der Federwiege.

 

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Wiegen, sanft schaukeln, tragen, eng aneinander gekuschelt.

So schlafen Babys am besten – oft gar nicht anders.

Gerade wenn man schon ein Kind(er) hat, ist das oft schwer zu handhaben. Tragetuch ist notwendig, aber immer geht es im Alltag dennoch nicht. Hier schafft eine Federwiege einen guten Kompromiss. Frei hängend und leicht schwingend, mit der Bewegung des Babys schaukelt sie sanft. Das Baby hängt „umarmt“ und hat so die Begrenzung, die es braucht.

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Wir haben die Nonomo seit der Geburt der „ganz kleinen Botin“ im Einsatz und wollen sie nicht mehr missen. Zuerst haben wir die Baby-Variante verwendet. Bis sie etwa 12 Monate alt war, hat sie täglich mindestens einmal darin geschlafen. Vor kurzem haben wir auf die Kleinkind-Grösse gewechselt, sehr zur Freude von Frl. Tochter, denn nun kann endlich auch sie die tolle Schaukel nutzen. Sie unterscheidet sich optisch nur einen längeren Beutel. Im Detail ist eine stärkere Feder (bis 30kg Tragkraft) wichtig.  Wir haben die Nonomo übrigens direkt mit dem Deckenbefestigungs-Haken im Türrahmen verschraubt, eine Klammer war bei uns nicht möglich.

Am liebsten mag sie es, nachmittags nach dem Kindergarten mit einem Kuscheltier darin zu chillen und so die Erlebnisse des Tage nachwirken zu lassen. Mit einem Tuch darüber ist sie eine gemütliche Höhle.

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Ab und zu wird sie auch zu zweit verwendet… Nicht ganz gefahrlos, ich weiss! Aus diesem Grund haben wir die Nonomo Federwiege XL auch tiefer gehängt. Nur für den Fall… Ausserdem kann so auch die Kleine selber raus und rein. Dank der mitgelieferten Verlängerungskette, die an die Feder angebracht werden kann, ist das schnell erledigt.

 

 

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Die Nonomo Federwiegen gibt es in drei unterschiedlichen Varianten, in der „Basic“ bereits ab 129,99€. Es gibt auch unterschiedlichste Befestigungsmöglichkeiten, bis hin zu diversen Wandhalterungen und Gestellen, so kann die Federwiege zum Beispiel im Sommer auch super auf der Terrasse oder im Garten genutzt werden. Der naturweisse Baumwollstoff passt auch optisch in jede Wohnung und kann in der Waschmaschine problemlos gewaschen werden.

 

 

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Bei uns hängt sie im Türrahmen und wird sicher noch einige Zeit hier intensiv „bewohnt“ werden!

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von Nonomo.

 

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