wochenende in bildern

Bloggingmoms – die bunte Mama-Tratsch-Runde

 

Hier treffen wir uns nun zum ersten Mal, die Bloggingmoms: danke an Steffi für die Initiierung und das Engagement. Heute melden sich hier die Mamas zum Thema „Freizeitgestaltung mit Kind“ zu Wort:

 

bauchzwergundich-die kleine botin

„Bei dem Thema Freizeitaktivitäten mit Kind habe ich mir etwas schwer getan! Klein-Leo ist noch zu klein um ein eigenes Hobby zu entwickeln und außer draußen in der Natur zu sein und auf seiner Spielwiese zu kugeln gibt es noch gar nicht so viel, was man mit ihm unternehmen kann. In 3, 4 Monaten sieht das ganze wahrscheinlich anders aus und ich könnte einen langen Beitrag zum Thema verfassen.

Anstatt mich bei den Freizeitaktivitäten selbst im Fokus zu haben, ist immer die ganze Familie im Fokus. „Was würde uns allen dreien Spaß bereiten?“ und so wird das nächtliche Rockkonzert gegen einen Tierparkbesuch mit Kinderwagen eingetauscht. Mein neues Lieblingshobby ist ein vor Glück und Spaß quietschendes Kleinkind.

Seitdem ich Mama bin liebe ich es draußen in der Natur zu sein. Anfangs habe ich den Sohnemann nur in den Kinderwagen gelernt, aber mittlerweile bin ich mit Trage auch geländegängig geworden und wandere gerne querfeldein.

Mit anderen Mamis treffe ich mich auch sehr gerne und auch Klein-Leo scheint es mittlerweile Spaß zu machen mit anderen Kindern zu „spielen“. Zumindest Schnuller aus dem Mund nehmen und austauschen, scheint ihm große Freude zu bereiten.
Auch Tratschspaziergänge machen uns große Freude und mittlerweile haben wir eine richtige Kinderwagen-Gang gegründet. Vorsicht, die Mamas kommen!

Was dem kleinen Mann sonst noch gefällt ist Babyschwimmen. Wir haben uns bewusst gegen einen Kurs entschieden. Da wir sehr ländlich wohnen, müssten wir deswegen nämlich jedes Mal mindestens eine Stunde mit dem Auto fahren. Wir verbringen aber so oft als möglich ganze Tage in der Sonnentherme Lutzmannsburg. Planschen macht nämlich auch uns Eltern große Freude.

Kurse für Eltern und Kinder gibt es ja ausreichend, nur nicht bei uns. PEKIP-Gruppe, Babyturnen, Kanga-Training, Baby-Yoga das alles kennen wir nur vom Hören-Sagen. Aber bei uns im Dorf gibt es 14-tägig eine Krabbelgruppe, die wir gerne besuchen. Austausch mit anderen Mamas usw.

Auch Kinderbasare und Babyflohmärkte werden jeden Monat angeboten. Auch diese Möglichkeit nutzen wir sehr gerne. Ich als Mama habe nämlich eine Vorliebe für Vintageläden und Flohmärkte und trage gerne Kleider aus den 60er Jahren, wie gut, dass es sowas auch für Kinder gibt. Klein-Leo kann sich zum Beispiel über die ganze Swabidu-Bücherreihe freuen, die nicht mehr gedruckt wird und die ich selbst als Kind geliebt habe. Und auch andere Bücher und Spielzeug aus meiner eigenen Kindheit habe ich auf den Flohmärkten wiederentdeckt und für den Sohnemann gekauft. Flohmärkte lassen sich übrigens super mit Kinderwagen und Buggy besuchen und man hat sogar Platz seine Einkäufe zu verstauen.“ Camilla, bauchzwergundich.blogspot.co.at

 

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Ja, hier stimme ich mit Camilla zu 100% überein: anders wird es mit Kind(ern) auf jeden Fall! Die Freizeitgestaltung wird hier bei uns auch mit den Mädchen abgestimmt, aber den Grundtenor haben wir beibehalten. Das Campen mit unserem Wohnmobil zum Beispiel! Das ist in den warmen Monaten ein wichtiger Freizeit-Wert, den wir mit Frl. Tochter ca. 5 Wochen nach ihrer Geburt wieder aufgenommen haben und sie liebt es. Die „ganz kleine Botin“ ebenso… Was ich wirklich verändert habe, ist mein Sport, der beschränkt sich seit 4 Jahren auf Kangatraining, Walken und neuerdings TRX. Das heisst ich mache halt Sport, zu dem ich das Baby mitnehmen kann. Viel von unserer Freizeit wird aber auch dem Blog gewidmet, wir Botinnen sehen uns gerne Cafés, Spielplätze, Shops und Ausstellungen in der Umgebung an.

 

welovefamily-die kleine botin

Indoorspielplatz, Freizeitparks, Familienevents, Kinderthermen – das alles sind Angebote, von denen wir glaubten, wir müssen unbedingt dabei sein. Wir dachten, diese Angebote tun unseren Kindern gut, sie bereichern sie, sie bringen Spiel und Spaß. Die Ernüchterung folgte nach ein paar Besuchen. Stattdessen haben wir eines gemerkt: Die vielen Reize überladen uns, der Geräuschpegel ist erdrückend. Die Lautstärke in einer Kindertherme, die schwüle Luft dazu – ein Zustand, den ich nur ganz schlecht aushalte. Wir waren jedes Mal erschlagen, müde, die Kinder weinerlich. Und grantig, denn eigentlich wollten wir ja einen lustigen Tag miteinander verbringen und den Kindern etwas bieten.

Herr Bart und ich gehen nun einen anderen Weg: Wir verbringen viele Wochenenden im Jahr in der unstrukturierten Natur – ob im Wald, auf der Wiese oder im Garten. Wir sind als Familie davon überzeugt, dass unsere Kinder dort alles finden, was sie für ihre Entwicklung brauchen: Sie lernen die Natur kennen, sie bauen Beziehungen und Empathie mit anderen Lebewesen auf, sie finden unterschiedliche Materialien zum Spielen, Bauen und Formen. Sie bekommen Zeit für freies Spiel, ohne Vorgaben, ohne Plan und Ziel – ein Gegensatz zu unserem Leben unter der Woche, das durch Programme in Kindergarten und Schule bestimmt wird. Und wir merken, wie gut es uns tut. Sie können am Wochenende gut entspannen, zur Ruhe kommen und wieder Kraft tanken für eine neue Woche, die ihnen viel Leistung und Konzentration abverlangt.

Unsere Beobachtungen sind nicht aus der Luft herbeigezogen, sondern sie sind mehrfach belegt. Abenteuer unter freiem Himmel, sich schmutzig machen, sich einen Kratzer holen, auf Bäume klettern – Erinnerungen, die ich aus meiner Kindheit mitgenommen habe. Heute hingegen leben (Stadt-)Kinder mehr im Hausinneren oder stehen unter ständiger Überwachung. Das Gebiet, das sie erforschen und erobern dürfen, hat sich drastisch verkleinert – der Kontakt zur Natur wird immer geringer. Dabei können gerade in der Natur seelische, körperliche und geistige Potenziale entfaltet werden, die Kinder für ihre Entwicklung brauchen. Kein Hirngespinst, sondern eine Erkenntnis der Gehirnforschung – in der unstrukturierten Natur (und nicht auf fertigen Spielplätzen) finden Kinder alles, was ihr Hirn an Nahrung braucht. Erst letztens haben wir eine Diskussion mitbekommen: Es ging um einen alten Baum, dessen wunderbare Äste seit Jahren als Klettergerüst funktionierten. Auch unsere Kinder waren oft auf dem Baum zu sehen, der sie sicher trug. Ja, es kam schon einmal vor, dass sie einen Kratzer hatten oder eine kleine Schramme. Aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Unser geliebter Kletterbaum wurde jedoch zum Mittelpunkt der Diskussion, denn es war kein sicherer Ort für Kinder, ihre Kletterkompetenz zu erweitern. Was da bloß alles passieren könnte? Stattdessen soll der Baum nun einem Klettergerüst, natürlich mit den höchsten Prüfstandards, weichen – eine sichere Umgebung für Kinder. Aber wieder ein Zeichen dafür, wie ihnen langsam die Natur immer mehr geraubt wird. Dabei sind es nicht die Kinder, die vor Verletzungen Angst haben, sondern es waren die Eltern, die aus Sorge um ihr Kind lieber ein sicheres Klettergerüst wünschten.

Lies auch das:  Wochenende in Bildern 23. und 24. Juni

Vielleicht könnten Eltern künftig ihren Kindern einfach ein Videospiel oder eine App anbieten, auf der ein Männchen auf einen Baum klettern muss. Nur zu Sicherheit. Solange unser Kletterbaum steht, werden wir ihn benutzen, auf ihn Klettern, uns auf seinen Ästen ausruhen, die Seele baumeln lassen. Daniela, welovefamily.at

 

 

wienmitkind-die kleine botin

Freizeitstress, der. Versuch, in minimal verfügbarer Zeit, ein Maximum an Aktivitäten unterzubringen, meist bis kaum noch freie Zeit übrig bleibt. Mit all den Parks, Spielplätzen, Parks und Veranstaltungen ist das Freizeitangebot für Familien in Wien aber auch zu verlockend und dann sind da ja noch all die Verwandten und Freunde, die man auch gerne mal wiedersehen würde. Potentielle Freizeitaktivitäten gibt es also mehr als genug, sich dabei die Rosinen aus dem Kuchen zu picken, bei und mit denen jeder irgendwie auf seine Kosten kommt, finde ich aber eine ganz schöne Herausforderung.

Für meinen Geschmack muss man die Sache mit dem aktiv sein, nicht immer so wörtlich nehmen und permanent für Halligalli sorgen. Nein, wir sind keine Stubenhocker, aber gerade jetzt in der kälteren Jahreszeit gehen wir es gerne auch mal gemütlicher an, in dem wir gemeinsam malen oder Bücher anschauen. Wenn dann der Bewegungsdrang doch wieder überhand nimmt, heißt es ab nach draußen z.B. in den Schönbrunner Schlossgarten, um den Eichhörnchen hinterher huschen, zu einem Spielplatz, um die Klettergerüste unsicher zu machen oder in den Prater, um eine Runde Pony zu reiten. Von mir aus könnten wir ruhig auch öfters ins Museum gehen, aber wenn ich da an die angsterfüllten Blicke und Schweißperlen auf der Stirn der Ausstellungsbetreuer beim Anblick von Kleinkindern denke, vergeht mir das leider. Aber das ist eine andere Geschichte. Irene, wienmitkind.at

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In unserer Freizeit bzw auch am Wochenende unternehmen wir viel mit den Kindern. Ich erzähle euch heute, was meinen drei Kindern (Alter zwischen fast 6 und fast 2 Jahren) am meisten Spaß macht.

Tierparks gehen wirklich immer – sowohl im Sommer als auch im Winter.

Schwimmen – egal ob Freibad, Hallenbad oder Erlebnisbad. Wir haben dabei immer Spaß.

Rad- und Laufrad – Frische Luft tut den kleinen ja immer gut. Wir haben das Glück einen Radweg direkt vor der Haustüre zu haben. Da sind wir oft mit Laufrad und co unterwegs.

Basteln und Malen steht bei uns im Herbst und Winter sehr hoch im Kurs. Bügelperlen, Wasserfarben, Play-Mais und Play-Doh sind alles gute Zeitvertreiber.

Indoorspielpark – Anstrengend für die Mama, aber der größte Spaß für die Kids.

Steffi, 3-fach-jungsmami.blogspot.co.at

 

 

immerlauter-die kleine botin

Seit ich Mama bin, verbringe ich den größten Teil meiner Freizeit (wovon ich in der Karenz eigentlich sehr viel habe) mit dem Baby. Mit dem mittlerweile 6 Monate alten Sonnenschein sind mir derzeit folgende Freizeitaktivitäten die liebsten:
  • Spazieren gehen und die Welt entdecken
  • Turnen, mit einer Vorliebe für Pilates und Kanga
  • In der Eislaufhalle den EiskunstläuferInnen von morgen zusehen
  • Liebe Menschen zu uns nach Hause einladen, Kaffee trinken und das Baby in Ruhe spielen lassen
  • Frühstücken gehen, allerdings für maximal 2h
  • Kochen und backen – das Baby sieht mir da meist sehr interessiert zu
  • In Planung: Stricken und Häkeln, während das Baby die Wolle ent- bzw. verwirrt

Julia, immerlauter.net

 

 

mamasbande-die kleine botin

Welche Eltern stellen sich nicht immer wieder die Frage, WAS machen wir heute mit dem Kind/den Kindern? Es ist nicht immer einfach etwas passendes zu finden ohne das man Stundenlang im Auto sitzt.

Ich bin der Meinung dass wir es da schon etwas leichter haben, da es mit älteren Kindern einfacher ist. Mit 11 und 6 Jahren kann man schon einiges mehr anstellen. Wir planen das immer ganz genau, ich bin ein kleiner Planungsmensch, nur den Filofax muss ich mir noch zulegen J

Lies auch das:  Wochenende in Bildern 26. und 27. Mai

Wenn wir, so einen geplanten Ausflug machen, dann kann es schon sein das wir z.B.: nach Wien fahren in ein Museum, die beiden großen sind so wissbegierig, manchmal kommt es mir so vor als ob sie ALLES aufsaugen. Tobias seine Lehrer sagen immer in Punkto Biologie, Geografie und Geschichte können sie noch etwas von ihm lernen, das macht uns, als Eltern, natürlich stolz. Auch Marvin fängt schon so an und will alles wissen und alles erklärt haben. Jonas fragt auch schon viel, aber auf dem Level ist er NOCH nicht.

Natürlich fahren wir nicht nur in Museum. Auch Tierparks, Spielzeugmessen, Weihnachtsmärke (die kommen ja bald) etc. gehören dazu. Nicht zu vergessen die ganz normalen Aktivitäten, also in den Wald gehen dort nach Stöcken, Moos und Zapfen suchen, einfach die Zeit im Garten verbringen oder in der Sandkiste Sandkuchen backen.

Da der eine Opa und Tanten/Onkel Cousins in Salzburg leben verbringen wir auch da unsere Zeit, leider können wir dort keine Wochenenden verbringen, da es mit der Unterbringung nicht so leicht ist. 5 Leute auf einmal unterbringen ist schon etwas schwer.

Wir denken auch das man nicht immer wo unterwegs sein muss, momentan sind wir mehr in der Heimat unterwegs, im Wald, bei Freunden, Verwandten etc. Da Marvin in die Schule angefangen hat und die Umstellung nicht sooo leicht war, es muss sich erst alles einspielen. Unter der Woche haben beide Großen Musikunterricht und ich bin mir sicher dass da noch einige Freizeitaktivitäten folgen werden. Und wenn sie das machen wollen, dann lassen wir sie das machen, sie sollen Spaß am Leben haben. Claudia, mamasbande.blogspot.co.at

 

Klassische Wien-Tipps, auch wenn Ihr mal die Stadt besuchen wollt, findet Ihr hier:

 

stadtmama-die kleine botin

Egal ob im Winter oder im Sommer: mit der richtigen Ausrüstung kann man bei fast jedem Wetter hinaus ins Freie. Deshalb sind wir auch im Winter gerne draußen. Gegen die Kälte wird schnell eine Schihose übergezogen und los geht’s auf Entdeckungsreise. Alternativprogramm: Drinnen Malen, (Be)Kleben oder Basteln ist im Winter besonders beliebt. Vor Weihnachten beklebt das kleine Fräulein am liebsten Weihnachtskarten (ehrlich, wir könnten locker zwei Familien damit versorgen) oder sie malt Zeichnungen für ihre Kindergartenfreunde und packt sie in Kuverts. Wird uns das Wohnzimmer doch zu eng, gibt es in Wien viele Indoor-Spielplätze, Spielräume oder das Zoom Kindermuseum (http://www.kindermuseum.at/). Dinosaurier anschauen gehen im Kunsthistorischen Museum (http://www.khm.at/) ist ebenfalls sehr beliebt. Ebenso Kasperl & Pezi (http://www.kasperlundpezi.at/) in der Urania oder im Kasperltheater bei uns im Bezirk, das Puppentheater Lilarum (http://www.lilarum.at/), die Märchenbühne Apfelbaum (http://www.maerchenbuehne.at) oder der Dschungel Wien (http://www.dschungelwien.at). Und wenn uns doch einmal langweilig wird, dann ist uns eben eine Runde langweilig. In der Kuschelecke im Kinderzimmer. Mit der Decke bis zum Kinn gezogen. Soll auch vorkommen. Judith, stadtmama.at

 

 

maeusemama-die kleine botin

Wir wohnen mit unseren 2 Mäusen auf dem Land, da sind  Freizeitaktivitäten mit Kindern ganz anders als in der Stadt.

Auch muss es für eine 13 Jährige und eine 3 Jährige passen. Wir fahren sehr gerne schwimmen. Aber leider muss man am Land schon fast eine Stunde fahren damit man in ein Schwimmbad kommt wo es für jedes Alter passt. Anforderungen wären mindestens eine Rutsche und ein schöner Kleinkindbereich. Wie gesagt am Land leider schwieriger zu finden.

Bei uns kann man viel wandern gehen. Nur sind da Wanderwege wo für die Kinder was geboten ist nicht schlecht. In der Nähe ist ein Museum, dass nennt sich Villa Sinnenreich. Dieses ist für kleine und genauso für größere toll. Man kann mit allen Sinnen experimentieren. Dabei wird selbst Mama oder Papa nochmal zum Kind. Dieser hat auch einen wunderschönen Wanderweg dabei, wo immer wieder Experimente kommen.

Auch ein Wildpark bei uns in der Nähe ist immer wieder ein Erlebnis. Es fährt ein kleiner Zug zwischen Eingang und der Mitte des Parks immer hin und her. Für die kleinste immer ein Spaß. Dort darf man auch bestimmte Tiere füttern. Was nur schade ist für ein Mini Säckchen darf man immer eine Menge Geld dort lassen.

Schwierig finde ich es wenn man mehrere Kinder hat. Da mittlerweile alles immer teurer wird und man für jedes extra zahlen sollte. So kann ein Tag gleich mal 50-100 Euro kosten, mit mehreren Kindern auch gleich noch mehr.

Wir gehen auch gerne zum Nachbarn der einen Bauernhof hat. Kühe beobachten und von dort die Milch holen kostet kaum etwas und ist immer ein Spaß für die Minimaus. Oder einfach nur wie jetzt im Herbst durch die Blätterlandschaft marschieren, es gibt auch Aktivitäten die kein Geld kosten. Die Kinder aber eine Menge Spaß dabei haben. Julienne, maeusemama-blogspot.co.at

 

 

Ich bin mir sicher, hier finden sich viele gute Tipps auch für Euch und Eure Familie! Ein wunderschönes Wochenende Euch allen!

 

11 Kommentare zu “Bloggingmoms – die bunte Mama-Tratsch-Runde

  1. Einfach toll!! Das hast DU super gemacht!!!! LG

  2. Der Artikel ist wirklich toll geworden. Die ein oder andere Idee hab ich mir schon notiert.

    lg Steffi

  3. Richtig toll geworden!

  4. Da sind wirklich tolle Ideen dabei. Danke! 🙂 Zum Baden kann ich die Therme Bad Hall (Oberösterreich) empfehlen. Dort ist vor allem vormittags nicht so viel los, im Restaurant gibt’s gutes Essen und die Angestellten sind sehr freundlich. Wir fahren meist schon so um 9 hin und fahren nach dem Mittagessen wieder heim. Das reicht für einen Einjährigen wirklich vollkommen aus. 🙂
    Liebe Grüße, Christina

  5. Ein super Artikel, danke!

  6. Die Dinosaurier gibt’s im Naturhistorischen Museum, nicht im Kunsthistorischen 😉 Aber das KHM bietet tolle Führungen und Workshops für Kinder an.

    Liebe Grüße,
    Anna

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