Alle Artikel mit dem Schlagwort: Brei

Beikostbeginn mit Babybrei | Teil 3 Sammel-Rezepte

WERBUNG Grundstein für gesundes Essverhalten Nach dem wir in Teil 1 und Teil 2 dieser Beikost-Reihe schon die Inhaltsstoffe und den Darm der Kinder im Fokus hatten, gibt es dieses Mal noch weitere Infos zur Entwicklung und noch mehr Sammelrezepte für guten Babybrei! Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, das ist besonders wichtig in Hinblick auf die Ernährung. Es braucht viel Geduld und Verständnis. Das Kind will nicht nur Essen lernen, es will das Essen auch KENNENLERNEN. Da gehört es dazu, es anzuschauen, zu begreifen, zu zermatschen und manchmal auch runter zu werfen. Der Brei muss mit den Fingern gefühlt und mit allen Sinnen wahrgenommen werden. Du kannst deinem Baby einen eigenen Löffel geben und ihm die Unabhängigkeit schenken. (Matten, die gleichzeitig auch Breischale sind und am Tisch haften, sind sehr hilfreich.) Der Start, mit dem der Grundstein für ein gesundes Essverhalten und eine ausgewogene Basis gelegt wird… Der Beikoststart ist so wichtig: Damit legst Du den Grundstein für gesundes Essverhalten. Meilensteine in der Entwicklung In den ersten fünf Monaten verdoppelt ein Baby sein Gewicht, im …

Beikostbeginn mit Babybrei | Teil 2 Sammel-Rezepte

WERBUNG Immunabwehr und Wohlbefinden In Teil 1 dieser Serie hast Du schon erfahren, warum es wichtig ist, dass dein Kind hochwertige Kohlenhydrate bekommt. Dieser Beitrag beschäftigt sich noch ein bisschen genauer mit dem Darm und dem besonderen Nährstoffbedarf von Babys und Kleinstkindern. Der Darm ist für die Verdauung und die Resorption der Nährstoffe aus dem Essen zuständig. Das Verdauungssystem ist mitten in seiner Entwicklung, die erst mit etwa 2 Jahren abgeschlossen sein wird. Dazu kommt, dass Babys im Vergleich zu Erwachsenen ein viel geringeres Körpergewicht und einen schnelleren Stoffwechsel haben, diesen Ansprüchen muss man Folge leisten. Im Darm werden die zugeführen Lebensmittel in kleinste Bestandteile zerlegt und in den Blutkreislauf aufgenommen. Lebensmittel werden im Darm in ihre Bastandteile aufgespalten, so dienen sie als Bausteine für Zellen, Knochen, Blutbildung und zur Gehirnentwicklung. Bereits in den ersten Lebensmonaten beginnt sich auch das Immunsystem auszubilden. Bakterien im Darm, die gegen gesundheitsschädliche Pilze und Keime antreten, werden durch die frühkindliche Ernährung beeinflusst und stellen eine wichtige Barriere gegen Krankheitserreger dar. Dem Bauch gehts gut, dem Baby auch! Im Darm …

Beikostbeginn mit Babybrei | Teil 1 Sammel-Rezepte

WERBUNG Bäuchlein-Basics Etwa 6 Monate nach der Geburt wird eine neue Phase eingeläutet: Das Baby zeigt Interesse am Essen und es wird Zeit für die erste Beikost*! Viele Mamas und Babys gehen diesen Weg über Babybrei, die Zusammensetzung und der Inhalt sind besonders wichtig. Das Bäuchlein ist klein, kann nur wenig Nahrung pro Mahlzeit aufnehmen und der Körper muss mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt werden. Hochwertige Breimahlzeiten können das gut unterstützen. Baby-Bio-Getreidebreie (zum Beispiel von Milupa) können nicht nur schnell und unkompliziert vorbereitet werden, sie entsprechen strengen Qualitätskriterien und enthalten viele wichtige Nährstoffe, allem voran Kohlenhydrate. Kohlenhydrate aus Bio-Getreide ”Kohlenhydrate sind ein wichtiger Energielieferant und die Muskeln und Zellen des kleinen Körpers brauchen diese Nährstoffe dringend.” Nie wieder im Leben ist der Energiebedarf so hoch, wie in den ersten 2 Lebensjahren. Getreide liefert daneben auch noch B-Vitamine, Eisen und Zink. Das sind Mineral- und Vitalstoffe, die für ein geusndes Wachstum notwendig sind. Die im Getreide enthaltenen Ballaststoffe unterstützen den Darm, dessen Entwicklung erst nach etwa 2 Jahren abgeschlossen ist. Er erfüllt im menschlichen Körper nicht …

BABY-Nahrung

6 Monate voll stillen. Der Wunsch vieler Mütter. Empfohlen von der WHO. Nun kann ich gottseidank sagen, dass ich eine der Mütter bin, die nun schon das zweite Mal eine tolle Still-Beziehung mit einem Baby erleben darf. Ich weiss diese Besonderheit durchaus zu schätzen und freue mich jeden Tag aufs Neue darüber. Doch egal, ob jetzt gestillt wurde, zugefüttert oder mit dem Fläschchen ernährt: richtig spannend mit dem Essen fürs Baby wirds erst danach. Nach den ersten vier bis sechs Lebensmonaten gehts ans Eingemachte, respektive an die B(r)eikost. Viele Meinungen und Lehren schweben wie Wolken über uns Müttern. Was ist es denn nun, womit können wir Allergien verhindern, schlechte Essensgewohnheiten erst gar nicht aufkommen lassen, Übergewicht vermeiden, Karies an den Zähnchen verhindern, das Durchschlafen fördern, den Wiedereinstieg in den Job ermöglichen,…. Diese Liste kann jede von Euch für sich selber fortsetzen.

Essen – vom schwierigen Anfang

Nach Diskussionen on- und offline habe ich mich bei einer Expertin zum Thema B(r)eikost und Essen für Babys nochmal schlau gemacht. Mag. Iris Wagnsonner MSc., IBCLC www.elacta-magazine.eu, www.koerpergarten.at Email: office@elacta-magazine.eu hat folgende Fragen beantwortet: Gibt es Neuerungen in den Empfehlungen zur Beikosteinführung bei Babys? Was sollte unbedingt beachtet werden? Wie lange soll voll gestillt / bzw. Formulamilch gegeben werden? Brei oder BabyLedWeaning? Iris Wagnsonner: „Als Start der Beikosteinführung wird rund um das 6. Lebensmonat empfohlen. (d.h. nicht vor Beginn des 5. Monats 17. Lebenswoche und nicht nach dem Ende des 6. Lebensmonats 26. Lebenswoche). Für den individuellen Start gilt es immer das Kind entscheiden zu lassen, sicherzustellen dass eine Bereitschaft vorhanden und der Zungenstreckreflex abgebaut sind, genügend Kraft hat den Kopf zu halten und mit geringer Hilfe aufrecht sitzen kann. Weltweit empfiehlt die WHO, etc. auch nach wie vor 6 Monate voll zu stillen. Weltweit ist der in einigen Ländern vorverlegte Beikoststart sehr umstritten. Meine persönliche Erfahrung ist vom individuell vom Kind abhängig.

Beikost – Freude am Essen lernen!

Die Meinungen und Ratschläge zum Thema Beikost sind sehr unterschiedlich und können Verwirrung stiften. Der aktuellste Stand der Informationen auf der Basis von wissenschaftlichen Untersuchungen wurde vom österreichischen Bundesministerium für Gesundheit 2010 veröffentlicht. Hier eine kurze Zusammenfassung: