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Gastartikel: Die „großen“ Themen unserer Kleinen, Kinderkinesiologie

Gastartikel: Die „großen“ Themen unserer Kleinen, Kinderkinesiologie   Die meisten Kinder die in meine Praxis kommen haben Probleme mit Sozialkontakten, Hautirritationen, Unverträglichkeiten, Lernschwierigkeiten oder sind Bettnässer. Aus kinesiologischer Sicht beginnt es bereits mit der Entwicklung des Fötus im Mutterleib. Auch wenn die Mutter auf gesunde Ernährung achtet, gehen alle angesammelten Gifte, Mikroorganismen, Schwermetalle 1:1 auf das Kind über. Mit drei Monaten kommt die erste Impfung dazu. Dazwischen gibt es mit Monovitaminen und E-Nummern angereicherte Fertignahrung, Plastik aus Wasserflaschen, Chemie und Hormone in der Zahnpasta und Shampoos.

Gastartikel: Testbericht „buggylight“

Testbericht – buggylight Seit der Zeitumstellung vor kurzem, beschäftigte mich das Thema „Sicher unterwegs sein, mit dem Kinderwagen, wenn es finster ist“: Da ich im Moment mit meiner Tochter sehr viel spazieren geh,e sie hat gerade die Phase wo sie nur im Kinderwagen schläft, passiert es auch, dass wir durchaus am späten Nachmittag-frühen Abend unterwegs sind. Da es jedoch bereits um 17 Uhr finster ist, ist es mit dem „unbeleuchteten“ Kinderwagen relativ unsicher. Vor einigen Tagen habe ich auf facebook Lichter für den Kinderwagen entdeckt, und habe mich sofort über diverse Möglichkeiten, den Kinderwagen im Herbst sicherer zu machen, schlau gemacht.

Gastartikel: Der kleine Storch lernt fliegen – Babyshootings

Gastartikel: Der kleine Storch lernt fliegen Die Geschichte von „Der kleine Storch“ beginnt als wir letztes Jahr unseren Zwerg Lorenz bekommen haben. Bereits in der Schwangerschaft hatten wir das Gefühl, dass die Zeit sehr schnell vergeht, aber seit unser Zwuck auf der Welt ist verfliegt sie nur so. Umso wichtiger war es für uns, wirklich schöne Bilder von unserem kleinen Mann zu haben, um später nicht nur Handyschnappschüsse als einzige Erinnerung an diese schöne und spannende Zeit ansehen zu können. Ich muss schon zugeben, dass ich hier natürlich den Vorteil habe mit einem Fotografen verheiratet zu sein. Durch die Bilder die wir von unserem Sohn gemacht haben, haben wir gemerkt wieviel Spaß, Shootings mit Kindern machen. Im Herbst 2013 haben wir dann „Der kleine Storch“ gegründet und bieten seither Babybauch-, Newborn-, Baby- und Familien-Shootings im Raum Wien und Korneuburg an. „Der kleine Storch“ hat sozusagen seinen ersten Flügelschlag gemacht und seine ersten Packerln zugestellt 😉 Hier seht ihr ein kleinen Auszug unserer letzten Shootings ;o)

Gastartikel: Vom Selbermachen zum Do it together!

GASTARTIKEL: Vom Selbermachen zum Do it together! Das durchschnittliche Paar, das zu uns in die Praxis kommt, ist Mitte/Ende dreißig, hat zwei Kinder im Vor- bzw. Volksschulalter, beide sind berufstätig – und sie haben keinen Sex mehr. Sie sind Gefangene in dem Streit, welche Lebensanschauung bezüglich Kinder, Sex, Geld, Eltern die einzig richtige ist. Diese Paare brauchen von uns keinerlei Nachhilfe in „Do IT Yourself“, denn wenn wir fragen, ob sie Lust empfinden und diese auch befriedigen, bekommen wir als Antwort zumeist ein „Ja!“. Selbstbefriedigung und Bestätigung meines Richtig-Seins bedarf keiner Nachhilfe. Was diesen Paaren verloren gegangen ist, oder was diese Paare noch gar nicht entwickelt hatten, ist die Kunst, der Kooperation, die Idee, dass wenn wir es gemeinsam tun, wenn wir uns aufeinander bedingungslos einlassen, unsere Beziehung ihr volles Potenzial entfalten kann.

Gastartikel: Elterncoach Linda Syllaba im Interview

GASTARTIKEL Keine Gummibärchen vor dem Essen Konflikte gehören zum Familienleben dazu. Stress und Chaos auch. Wie können Eltern damit umgehen, ohne dass die Beziehung zu den Kindern leidet? Es gibt Situationen, in denen ich nicht mehr daran zweifle, dass Elternsein zu den härtesten Jobs der Welt zählt. Dass einem Kinderhaben einiges abverlangt, habe ich erwartet, davor dass sich Überforderung, Stress und Chaos täglich gleich mehrmals einstellen, hat mich allerdings niemand gewarnt. Um eines gleich zu Beginn klarzustellen: Ich genieße es außerordentlich Mutter zu sein und habe mein Leben noch nie intensiver und erfüllter gelebt wie seit der Geburt unseres Sohnes Jakob vor fast drei Jahren. Vor vier Monaten kam die kleine Pia dazu. Und ich kann sagen: Meine Kinder sind die Besten! Aber das Leben als Familie fordert meinen Mann und mich heraus, und ich kenne keine Familie, in der das anders ist. Es sind die alltäglichen Dinge, die zur Nervenprobe werden können: mit den Kindern halbwegs pünktlich aus dem Haus kommen, gemeinsam einkaufen gehen, Zähneputzen, abends alle ins Bett stecken. Anstelle von Harmonie und …

Essen – vom schwierigen Anfang

Nach Diskussionen on- und offline habe ich mich bei einer Expertin zum Thema B(r)eikost und Essen für Babys nochmal schlau gemacht. Mag. Iris Wagnsonner MSc., IBCLC www.elacta-magazine.eu, www.koerpergarten.at Email: office@elacta-magazine.eu hat folgende Fragen beantwortet: Gibt es Neuerungen in den Empfehlungen zur Beikosteinführung bei Babys? Was sollte unbedingt beachtet werden? Wie lange soll voll gestillt / bzw. Formulamilch gegeben werden? Brei oder BabyLedWeaning? Iris Wagnsonner: „Als Start der Beikosteinführung wird rund um das 6. Lebensmonat empfohlen. (d.h. nicht vor Beginn des 5. Monats 17. Lebenswoche und nicht nach dem Ende des 6. Lebensmonats 26. Lebenswoche). Für den individuellen Start gilt es immer das Kind entscheiden zu lassen, sicherzustellen dass eine Bereitschaft vorhanden und der Zungenstreckreflex abgebaut sind, genügend Kraft hat den Kopf zu halten und mit geringer Hilfe aufrecht sitzen kann. Weltweit empfiehlt die WHO, etc. auch nach wie vor 6 Monate voll zu stillen. Weltweit ist der in einigen Ländern vorverlegte Beikoststart sehr umstritten. Meine persönliche Erfahrung ist vom individuell vom Kind abhängig.

Gastartikel: Keine Gummibärchen vor dem Essen

GASTARTIKEL: Keine Gummibärchen vor dem Essen Konflikte gehören zum Familienleben dazu. Stress und Chaos auch. Wie können Eltern damit umgehen, ohne dass die Beziehung zu den Kindern leidet? Es gibt Situationen, in denen ich nicht mehr daran zweifle, dass Elternsein zu den härtesten Jobs der Welt zählt. Dass einem Kinderhaben einiges abverlangt, habe ich erwartet, davor dass sich Überforderung, Stress und Chaos täglich gleich mehrmals einstellen, hat mich allerdings niemand gewarnt. Um eines gleich zu Beginn klarzustellen: Ich genieße es außerordentlich Mutter zu sein und habe mein Leben noch nie intensiver und erfüllter gelebt wie seit der Geburt unseres Sohnes Jakob vor fast drei Jahren. Vor vier Monaten kam die kleine Pia dazu. Und ich kann sagen: Meine Kinder sind die Besten! Aber das Leben als Familie fordert meinen Mann und mich heraus, und ich kenne keine Familie, in der das anders ist. Es sind die alltäglichen Dinge, die zur Nervenprobe werden können: mit den Kindern halbwegs pünktlich aus dem Haus kommen, gemeinsam einkaufen gehen, Zähneputzen, abends alle ins Bett stecken. Anstelle von Harmonie und …

Gastartikel: Babyfeuchttücher im Test

GASTARTIKEL Trotz geringer Preisunterschiede sind die Qualitätsunterschiede enorm – getestet wurden sieben Angebote von sechs Herstellern.   Man könnte ja denken, dass es bei Feuchttüchern kaum einen Unterschied gibt. Da die Preise sich nur geringfügig unterscheiden, ist diese Annahme auch legitim. Die Qualitätsunterschiede sind jedoch enorm. Das Augenmerk wurde dabei, dort wo es ging, auf Sensitive-Pflege gelegt.   Getestet wurden sechs verschiedene Hersteller: Babylove, die Eigenmarke von DM. Die Drogeriekette hat allerdings auch noch Alverde Feuchttücher im Angebot, eine Eigenmarke, die sich einen guten Ruf als Naturkosmetik-Anbieter etabliert hat. Weiters gab es zwei Produkte von Pampers im Test: Pampers Sensitiv, die durch eine neue Strukturierung der Tüchter mehr Saugfähigkeit und gründlicheres Abwischen versprechen und Pampers Fresh Clean, die auch zur Reinigung von Gesicht und Händen herangezogen werden können. Auch der Babybrei-Hersteller Hipp hat sich seit geraumer Zeit der Kosmetik verschrieben und bietet neben Cremes, Sonnenlotionen und Stilltees auch Feuchttücher an. Seit Jahrzehnten im Babygeschäft hingegen ist Penaten. Die Freuchttücher sind relativ bekannt, weshalb sie auch im Test nicht fehlen durften. Zu guter Letzt wurde noch …

Gastartikel: Schwangerschaftsbeschwerden

Schwangerschaftsbeschwerden Endlich schwanger. Die Vorfreude auf den kommenden Nachwuchs steigt und jede Schwangere sollte diese besondere Zeit in vollen Zügen genießen. Doch gerade zu Beginn und am Ende der Schwangerschaft bleiben sie oft nicht aus: Schwangerschaftsbeschwerden. Ganz beschwerdefrei wird wohl keine Schwangerschaft ablaufen. Doch das Beschwerdebild sowie die Ausprägung der Symptome sind nicht bei jeder Schwangeren gleich. Doch welche Beschwerden treten am häufigsten auf und was kann man dagegen tun? Die ersten Wochen der Schwangerschaft: Übelkeit, Müdigkeit und Stimmungsschwankungen Durch die Hormonumstellung und die körperliche Veränderung hat der Körper einiges zu leisten. Das bleibt natürlich nicht unbemerkt und geht an keiner Schwangeren spurlos vorbei. Die eine erlebt es mehr, die andere weniger. Beschwerden kommen und gehen, andere bleiben bis zur Geburt des Kindes bestehen. Am Anfang der Schwangerschaft können sich recht schnell Übelkeit, Stimmungsschwankungen,

Gastartikel: Babyled weaning: Selbstbestimmt und stressfrei durchs Beikostalter

GASTARTIKEL freshbaby Workshops und Kochkurse zu den Themen Beikost ohne Brei und Kochen ohne Salz und Zucker Als wir mit Beikost anfingen, fühlte ich mich als Mama ziemlich unter Druck gesetzt. Einerseits wusste ich nicht genau, womit ich anfangen sollte, andererseits war ich nur verwirrt von den Beikostplänen. Und auch der Frust kam bald, als ich anfing zu vergleichen, wieviel Babys von Freundinnen so aßen. Bei uns waren es Minimengen. Durch Zufall bin ich dann auf den Baby-led Weaning Ansatz gestoßen und wusste gleich: Das ist es! Unsere kleine Maus ist inzwischen fast 10 Monate und isst selbstständig seit ihrem 6. Lebensmonat. Für uns als Familie ist das ein enormer Gewinn, denn wir erleben das Essen wieder als etwas Genussvolles, und es macht jeden Tag aufs Neue Spaß, unserem Baby bei ihrer Entwicklung zuzusehen.