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Beikostbeginn mit Babybrei | Teil 1 Sammel-Rezepte

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Bäuchlein-Basics

Etwa 6 Monate nach der Geburt wird eine neue Phase eingeläutet: Das Baby zeigt Interesse am Essen und es wird Zeit für die erste Beikost*! Viele Mamas und Babys gehen diesen Weg über Babybrei, die Zusammensetzung und der Inhalt sind besonders wichtig.

Das Bäuchlein ist klein, kann nur wenig Nahrung pro Mahlzeit aufnehmen und der Körper muss mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt werden. Hochwertige Breimahlzeiten können das gut unterstützen. Baby-Bio-Getreidebreie (zum Beispiel von Milupa) können nicht nur schnell und unkompliziert vorbereitet werden, sie entsprechen strengen Qualitätskriterien und enthalten viele wichtige Nährstoffe, allem voran Kohlenhydrate.

Kohlenhydrate aus Bio-Getreide

”Kohlenhydrate sind ein wichtiger Energielieferant und die Muskeln und Zellen des kleinen Körpers brauchen diese Nährstoffe dringend.”

Nie wieder im Leben ist der Energiebedarf so hoch, wie in den ersten 2 Lebensjahren. Getreide liefert daneben auch noch B-Vitamine, Eisen und Zink. Das sind Mineral- und Vitalstoffe, die für ein geusndes Wachstum notwendig sind. Die im Getreide enthaltenen Ballaststoffe unterstützen den Darm, dessen Entwicklung erst nach etwa 2 Jahren abgeschlossen ist. Er erfüllt im menschlichen Körper nicht nur die Aufgabe der Verdauung der Lebensmittel und Aufnahme der Nährstoffe, er ist auch ein immens wichtiges Immunorgan.

Rezepte fürs Bäuchlein, Teil 1

Wer gern selber experimentiert, kann als Basis kontrollierte Bio-Getreide-Flocken in Babyqualität verwenden. Wahlweise mit Wasser oder Milch angerührt, ist das eine schnelle und gesunde Mahlzeit.

Es ist sehr spannend gemeinsam mit dem Kind herausfinden, welche Geschmacksrichtung angenommen wird. Hier ein Rezeptvorschlag, den meine Mädchen beide gern gemocht haben.

Beikost bei uns….

Meine Große hat mit Hingabe und Liebe Getreideflocken vor allem zum Frühstück gegessen. Sie hat ihren Brei bis weit über den 2. Geburtstag regelmässig gegessen und ich konnte sicher sein, dass sie gleich morgens genug Energie für den Start in den Tag gesammelt hat! Je nach Laune haben wir mit Obst oder Kompott kombiniert, manchmal auch mit Avocado oder Südfrüchten.

Die „ganz kleine Botin“ war nicht sooooo brei-begeistert, aber den Getreide-Brei hat sie gern als Nachtisch (nach dem Stillen) oder zwischendurch gelöffelt. Bei ihr war es mengenmässig deutlich weniger, aber das war auch in Ordnung, Babys wissen so genau, wieviel sie wirklich brauchen!

Ich habe beiden Mädchen auch Brei- bzw. Zwischen-Mahlzeiten mehrmals angeboten, wenn sie beim ersten Versuch abgelehnt wurden. Neue Geschmacksrichtungen können schon mal 5-10 Anläufe brauchen, bis sie sich etablieren lassen und gut angenommen werden.

PS: Das nächste Sammelrezept erscheint in Teil 2 dieser Beitrags-Reihe und Du erfährst, was Immunabwehr und Wohlbefinden mit Babys Bauch zu tun haben.

* Wann das Baby zu essen beginnen will, ist sehr unterschiedlich. Bitte beachte die Beikostreifezeichen (sitzen können, Zugenstoßreflex ist verschwunden, gezieltes Greifen und Führen, kauen) und dränge dein Kind keines falls. Es soll mit Freude das Essen entdecken.

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  1. Pingback: Beikostbeginn mit Babybrei | Teil 2 Sammel-Rezepte | die kleine Botin

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