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Was bringt die Zukunft?

 

Diese Frage ist in Hinblick auf eine ganze Familie noch „spannender“ – genauer gesagt, bin ich erst seit ich Kinder habe, eher besorgt, was die Zukunft betrifft. Das Haus ist gut abgesichert, die Autos: eh klar und Unfall- und Rechtsschutz-Versicherungen haben wir schon lange.

Die Ärzte und verschiedene Leistungen rund um die Gesundheit brauchten wir, oder besser gesagt ich, erst mit den Schwangerschaften öfters… Irgendwie dachte ich davor nie ans Kranksein, war auch weitgehend davon verschont, gottseidank.

 

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Die Kinder und das bewegte Leben mit ihnen bringt aber eine ganze Menge Überraschungen mit sich, der Gesundheitszustand von Kindern ist oft fragil und binnen kürzester Zeit treffen oft verschiedene „worst cases“ ein, gerade, wenn man mehr als ein Kind hat. Weil wir ja auch älter werden, sind folgende Fragen im Raum, sie geistern durch meinen Kopf und haben mich schließlich dazu bewogen, eine Zusatz-Krankenversicherung abzuschliessen.

Bleiben wir gesund?

Was ist im Falle eines Unglücks?

Welche Ärzte möchte ich besuchen bzw. mir leisten können?

Ist mir ein Einzelzimmer im Falle eines Spitals-Aufenthalts wichtig?

Nach langem Überlegen und Gesprächen mit dem Mann und mit einem Versicherungs-Berater unseres Vertrauens, haben wir uns dann vor der Geburt von Frl. Tochter zu einem Gesamtpaket entschlossen. Die Gesundheitsvorsorge ist uns wichtig.

 

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Privatarzt-Vorsorge ist einer der Hauptpunkte. Gottseidank mussten wir bisher noch nicht darauf zugreifen. Alternative Behandlungsmethoden, wie Cranio-Sacrale Balance, Kinesiologie, Homöopathie, … werden bis zu einem festgelegten Jahreshöchstbetrag meist ebenso übernommen wie Zahnspangen, Brillen und Heilbehelfe. Weitere Punkte sind: die freie Arztwahl, die zum Beispiel bei geplanten OPs viel Sicherheit gibt und die kürzere Wartezeit auf Termine zu Diagnosezwecken (- auch wenn es offiziell nicht gern zugegeben wird).

Aber allein für die Geburten war die Versicherung von mir selber schon sehr hilfreich: die Leistung der eigenen Hebamme vor und während der Geburten wurde mit einer Pauschale abgegolten. Ebenso die so immens wichtigen Nachsorgebesuche wurden über Wochen hinweg bezahlt. (Hier ist es meiner Meinung nach wichtig, dass die selber Hebamme kommt und behandelt und hilft, die schon die Schwangerschaft und die Geburt begleitet hat.)

Beide Mädchen sind ebenso privat versichert, das bringt den großen Vorteil, dass wir im Krankheitsfall – also mit heftigen grippalen Infekten oder Ohrenschmerzen, wie in den vergangenen Wochen und Monaten – nicht im überfüllten Wartezimmer mit 15 anderen kranken Kindern warten müssen. Hierbei geht es nicht ums Leben, das ist klar, aber ein fieberndes Kind mag ich nicht in ein volles Wartezimmer stecken.

Es ist eine Frage vom Bugdet, wie die Familie zusätzlich abgesichert und versorgt werden kann, aber gerade für Babys und Kinder sind die Beiträge relativ überschaubar. Wir lassen sie uns zum Teil auch von den Großeltern schenken – statt dem 200. Spielzeug oder dem 10. Glitzerkleid eine sehr gute Investition!

Viele Verscherer, wie zB die Grazer Wechselseitige bieten auch Familien-Tarife und Vergünstigungen an, wenn sich Eltern und Kinder versichern lassen. Lasst Euch beraten!

 

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Beitrag im Rahmen einer Kooperation mit Grazer Wechselseitige.

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