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Mama-Sport zum Wohlfühlen

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Der Schwangerschaftstest war positiv und BÄMM! da waren auch schon fünf Kilo mehr drauf. War bei mir in beiden Schwangerschaften so.

Soll ja auch so sein, runder und weicher werden. Die Hormone sorgen dafür, dass man als werdende Mutter langsamer, bedachter und ja, auch dicker wird. Ich finde es wichtig, dass man das „Ausmaß“ im Auge behält, genauer gesagt, sich wohl fühlt. Ich selber habe das in beiden Schwangerschaften mit moderatem Sport, wie walken, schwimmen und Yoga gut erreicht. Wenn wir mal ehrlich sind, das Wohlfühlen ist schwanger nicht immer ganz einfach: es ist ALLES anders, immer. Kaum hat man sich an die Hunger-Attacken gewöhnt, kommt unreine Haut und Wasser in den Beinen dazu, usw.

 

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Gerade in diesen holprigen Phasen haben mir Bewegung und viel frische Luft gut getan. Beim zweiten Kind war das ungleich schwerer zu bewerkstelligen, aber mir war das wichtig. Hier ist ein übersichtliches E-Book zum Thema Pflege und Wohlfühlen in der Schwangerschaft, wenn Ihr noch ein paar Anregungen sucht. In diesem E-Book findet Ihr nicht nur Pflegetipps für Haut und Haare, sondern zB auch tolle Yoga-Übungung, speziell für die Schwangerschaft. Mir taten die Asanas mit Atemübungen und die Positionen zum Entlasten des Rückens, so wie die „Embryohaltung“ besonders gut!

So habe ich die knapp 40 Wochen gut und überwiegend gesund verbracht. – Bis die Schwerfälligkeit den guten Vorsätzen ein jähes Ende gesetzt hat: die letzten ein bis zwei Wochen habe ich dann dem Nestbau gewidmet 😉 … Die Geburt war dann auch Körperarbeit genug!

 

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Sport nach der Geburt. ein heikles Thema.
Der Körper an sich sowieso. Und dann ist ja auch noch das Baby da, wie soll man denn da auch noch Sport machen?

Geht, finde ich. Gut sogar. Ein bisschen Organisation ist schon notwendig, Überwindung auch, besonders, wenn die Nächte weder lang noch erholsam sind.

Ich habe nach beiden Kindern recht rasch nach dem Wochenbett wieder Bewegung gemacht, erst moderat und dann nach und nach ein mittleres Pensum. Das war mit Frl. Tochter als Baby noch recht leicht, ging auch nachmittags, denn es musst ja niemand aus dem Kindergarten abgeholt werden. Aber auch mit zwei Kids finde ich es machbar und es ist so wichtig fürs Wohlbefinden und die gute Beziehung zum eigenen Körper.

Ich habe erst mit Rückbildungsgymnastik begonnen und bin dann recht schnell zum  Kangatraining gewechselt. Hier wird Rücksicht auf Befindlichkeiten, das Baby und den Beckenboden genommen, eine wichtige Sache!

Folgende Sportarten habe ich ausprobiert:

Kanga-Training: gute Einheiten, Trainerin achtet auf etwaige Probleme

Wandern: unabhängig von Terminen, eigenes Tempo, outdoor

Radfahren: mit Anhänger auch gut mit dem Baby möglich

Shred (DVD): kurz nach der Geburt ungeeignet weil viele Hüpf-Übungen dabei sind, sehr effektiv und wenig zeitaufwändig

TRX BabyPower: perfektes und individuelles Ganzkörper-Krafttraining, das Baby kann auch hier in der Trage sein

 

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Meine Blogger-Kollegin Jeannine von miniandme.com hat sich auch dem Thema Sport  gewidmet, bei ihr könnt Ihr sogar ein 8-Wochen-Programm verfolgen und im besten Fall auch mitmachen!

Auf dem Blog littleyears.de findet Ihr eine tolle Übersicht an Apps für die Bewegung daheim im Wohnzimmer – weil es die Zeit einfach nicht immer zulässt rauszugehen!

Also, raus und ran an den Speck bzw. an die Muskeln 😉

 

 

 

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