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Fahrradanhänger Chariot CX2 (THULE)

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WIR LIEBEN FAHRRADANÄNGER

Ich habe schon über unseren ersten Radanhänger berichtet, den Croozer, den wir zwei Jahre sehr viel und gern in Verwendung hatten.

Der wurde aber zu klein: seit die „ganz kleine botin“ auf der Welt ist, haben wir einen neuen Begleiter: ich habe mich nach einiger Recherche für den Chariot CX2 (jetzt Thule) entschieden.

 

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Die Entscheidung war gut: seither begleitet er uns fast täglich. Er ist zeitweiliger Doppelbuggy, Lastenesel, Radanhänger, Lauf-Kinderwagen. Die „ganz kleine Botin“ habe ich vorsichtig und wie mit rohen Eiern im Gepäck erstmals mit etwa 8 Wochen darin geschoben, ein paar Wochen später dann auch mit dem Rad gezogen.

WEITE STRECKEN

Frl. Tochter fährt schon seit einem Jahr recht gut selber mit dem „Pedalerad“, aber wenn der Weg doch zu lang und zu anstrengend wird, passt ihr 14″ woom-Bike in den Laderaum des Anhängers, wird mit Spannriemen fixiert und sie kann sich sitzend ausrasten und oft auch noch schlafen. Weitere Strecken machen wir immer noch sitzend.

 

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Für das Baby habe ich den Chariot noch mit der original Chariot Babyhängematte
ausgestattet, die wir auch jetzt mit 17 Monaten immer noch benutzen, weil sie darin super schlafen kann. Wenn sie wach ist, stelle ich die Sitzposition aufrechter, die Neigung kann mit den Spanngurten (siehe Pfeil) super verändert und angepasst werden.

 

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FEDERUNG

Besonders wichtig ist mir auch die Eigenschaft vom Chariot, dass die Federung eingestellt werden kann, abgestimmt auf das Gewicht der Kinder.

Der Anhänger ist ab Werk mit abzippbaren, getönten Folien für die seitlichen Fenster ausgestattet, so kann man im Sommer ein gut belüftetes Fahrklima sicherstellen, ein Netz schützt vor Mücken. Bei Kälte oder Nässe sind die Folien sehr schnell montiert. Der überziehbare Schutz besteht aus drei Schichten: ein dreiteiliges Sonnen-Rollo, das mit Klettverschlüssen montiert wird und darüber kommt ein Mücken-Netz, es wird mit Kunststoffklipps am Rahmen befestigt. Wenn es regnet oder sehr kühl ist, kommt noch eine Folie mit Zipp darüber. Die Mädchen haben so schon den einen oder anderen Sommer-Platzregen trocken überstanden!

 

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PLATZ GENUG

Wir haben ihn auch zum Einkaufen sehr gern, weil wirklich viel darin Platz hat. Es gibt Platz im Innenraum, wenn nur ein Kind mitfährt, hinten ist ein „Kofferraum“ und auf der Rückseite noch ein geräumiges Netz. Der Mann hat ihn schon dann und wann als „Sport-Buggy“ verwendet: wenn die Sitze und das Verdeck entfernt werden, ist auch Kitesurf-Equipment damit gut zu transportieren.

 

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Wir benutzen ihn wie gesagt meist als Radanhänger und Buggy. Die kleinen schwenkbaren Buggyräder sind immer mit dabei, beim Radfahren werden sie in die Oberseite des Rahmens geklemmt. Optional ist auch noch das Chariot Jogging Set , sowie Zubehör zum Langlaufen erhältlich. Sportlich gibt es also auch mit Kind(ern) keine Ausreden mehr! Wenn die Räder fest aufgepumpt sind, ist auch die Last von zwei Kindern, bei uns sind das momentan knapp 25kg, wenig Problem.

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Gekauft habe ich ihn übrigens secondhand, weil er neu wirklich eine große Investition ist.

Saskia von alovelyjourney.de hat mit ihren Mädchen den Thule Cougar in Verwendung und auch schon ihre Gedanken dazu verfasst!

  1. Pingback: Erfahrungsbericht | Unterwegs mit dem Thule Cougar 2 – a lovely journey

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