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Es hat *woom* gemacht. Das neue Rad ist da!

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woom – das Kinderfahrrad

Frl. Tochter kann nun seit August 2014 „Pedale-Rad“ fahren – aus eigenem Antrieb und binnen einer Stunde hat sie es gelernt. Dank einem Jahr Training am Laufrad war die Balance kein Problem, lediglich die Stellung der Pedale zum Wegfahren und der notwendige Druck auf diese musste geübt werden. Wir sind in der glücklichen Lage nur flache Strecken zu haben: es geht fast nirgends nennenswert bergauf oder -ab.

Das 12“ Rad mit dem wir begonnen haben ist nun schon ein bisschen klein, bzw. war es ein geborgtes Rad, sein kleiner Besitzer wird heuer selber losradeln.

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Also muss ein neues Fahrzeug her! – WOOM

Das neue Rad war recht schnell gefunden. Wir wollten ein leichtes Rad. Frl. Tochter wiegt nur etwa 13kg und hat bei jeder kleinsten Steigung Hilfe gebraucht oder ist abgestiegen. Nach einiger Recherche bin ich fündig geworden: woombikes.com bietet genau das, was wir wollten. Leichte Kinderräder in fünf Größen und mit dem Komfort von Erwachsenenrädern. Das kleinste ist ein Laufrad „woom1“ und „woom5″ ist ein 24“ Rad ab einer Körpergrösse von 130cm.

Wir haben nun das „woom2″, das 14“ Rad. Es wiegt nur 6,5kg und fährt sich super. Der Sattel kann mittels Schnellverschluss ruck-zuck an das Kind angepasst werden. Apropos Aufbau: die woom-bikes werden so geliefert, dass nur der Lenker gedreht und fixiert werden und die Pedale angeschraubt. Alle Werkzeuge sind dabei und die Bremsen sind eingestellt, es geht sofort los!

 

 

Ich durfte in die heiligen Design-Hallen von woombikes vordringen und Christian, der Erfinder erzählte mir einiges zu seinen Schätzen. Seit 2013 gibt es die Räder in Österreich, seit kurzem auch in USA. Der Wiener wollte seinem kleinen Sohn ein leichtes, gutes Rad kaufen, fand aber keines. Gut, dass er aus der Rad-Design-Branche kommt, entwickelte und baute er doch gleich ein eigenes Rad! Nach den Prototypen ist dann das woombike draus geworden: sehr gelungen, wie wir finden. Getestet und unterstützt wurden die woom-bikes auf von der AUVA.

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Bestellt werden woom-bikes am Besten direkt: super schnelle Lieferung, wir hatten das Rad am übernächsten Tag! Wer lieber in einen Shop geht: in der „wunderbaren Spielkiste“ auf der Währingerstrasse in 1180 Wien gibt es die Räder auch!

Update 2016:

WOOM3 ist perfekt für Kids bis etwa 110cm Körpergrösse und optional mit Gang-Schaltung erhältlich.

Update 2017:

Inzwischen sind wir happy bei WOOM4 angelangt! 20″, eine 8-Gänge-Schaltung und ein völlig neues Fahrgefühl beflügeln Frl. Tochter! Es macht so Spaß mit ihr zu radeln und dabei zu sein, wie sie immer sicherer und völlig easy den Strassenverkehr lernt. (Wir fahren nur in der Kleinstadt und selbstverständlich zu 99% auf den vorhandenen Radwegen…..)

 

Mit so einem Rad kann man nicht bis zum Frühling warten… ? #woom #woombikes #mygirl #shemademeamom #meinegrosse #momlife #ridemybike #latergram

Ein Beitrag geteilt von Daniela von diekleinebotin.at (@diekleinebotin) am


Das WOOM4 ist für Kids ab einer Körpergrösse von etwa 115cm super geeignet (6-8Jahre) und verfügt über eine 8-Gänge-Schaltung. Die ist einfach und leichtgängig mittels Dreh-Schalter am rechten Griff zu bedienen. Der 3. Gang ist eine gute Grundeinstellung, mit der wir erst die neue Geometrie und das neue Sitzgefühl probiert haben. Nach einigen Tagen hat sie dann von selber in den 4. Gang und dann in den 5. geschalten und war glücklich damit!

Tipps für Kinderräder – 6 Fakten, die man beim Kauf berücksichtigen muss

GRÖSSE – Die richtige Größe ist entscheidend. Wenn der Rahmen nicht zur Körpergrösse des Kindes passt, macht es keinen Spaß. Das beginnt bei einer niedrigen Einstiegshöhe beim Laufrad.

GEWICHT – Niedriges Eigengewicht des Rades macht es wesentlich einfacher Steigungen von Beginn an selbständig zu meistern.

BREMSEN – Das muss intitiv und leicht gehen. Die Handbremse gehört vom Laufrad an dazu und wird so „nebenbei“ verwendet. Der Bremshebel muss klein sein, damit auch kleine Kinder ihn leicht betätigen können. KEIN Rücktritt! Mit dem Freilauf lernen Kinder von Anfang an die Handbremsen zu verwenden und können leicht aus jeder Postition starten, ungewollte Vollbremsungen werden vermieden.

LENKEINSCHLAG-BEGRENZER – Stürze können verhindert werden, in dem der Lenkeinschlag begrenzt ist.

ERGONOMISCHES FAHREN – Der Beinabstand soll zur Beckenbreite passen, dann sitzt das Kind bequem und ergonomisch. Die Geometriedaten müssen zur Körpergrösse des Kindes passen.

SCHADSTOFFFREI – Der Sitz soll frei von Weichmachern und anderen Schadstoffen sein.

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  1. Hallo Daniela,

    Super Tipp! Allerdings schon recht kostspielig.
    Welche Marken/Typen gibt es denn noch?
    Hab mich mit dem Thema noch gar nicht befasst obwohl der Osterhase ja schon bald kommt 😉

    Hast du da noch mehr Infos?

    Danke!!
    Astrid

    • Hallo Astrid,
      Stimmt, das dachte ich erst auch, deshalb hatten wir zum Anfangen auch ein gebrauchtes Rad.
      Sonst gibt es noch Kokua und ähnliche Marken.
      Bei bambani.com gibt es auch große Auswahl.
      Viel Spaß beim Radeln.
      PS: wenn uns so eine Anschaffung zu teuer ist, gehen wir auf „Spendenfang“ in der Verwandtschaft – für den nächsten Geburtstag zum Beispiel. Da kommt immer einiges zusammen, die meisten sind dankbar, wenn sie kein Verlegenheitsgeschenk besorgen müssen.

  2. Dani Terbu (@coolhunterin)

    Sieht supercool aus!

  3. Haben das Rad in Größe 2 für unseren knapp 3 jährigen Sohn gekauft und es ist Super! Kein Vergleich zu puky und Co. Auch wenn es was teurer ist, lohnt sich die Ausgabe. Wer auf die nächste Größe umsteigt, bekommt im übrigen 40% des Kaufpreises würde zurück. Somit relativieren sich sich die Anschaffungskosten.

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