Monate: September 2013

Meine Lieblingsfarbe ist…. BUNT!!

  Bereits die Kleinsten reagieren auf bunte Dinge mit großer Begeisterung. So ist eine Frage der Zeit, bis ein Kleinkind von sich aus dazu übergeht, bestimmte Farben zuzuordnen, und auch zu benennen. Hier hat das kurz nach dem zweiten Geburtstag begonnen, wahrscheinlich getriggert durch Spiele in der Krippe. Frl. Tochter bringt Bälle in der „gefragten“ Farbe und versucht beispielsweise Kleidung und andere Gegenstände aus dem Alltag zuzuordnen. Ich wollte dieses Spiel intensivieren und habe ein Plantsch-Becken mit Wasser befüllt und mit Luftballons und Bällen in bestimmten Farben bestückt, Genaueres hier: klick. (Die weniger sommerliche Variante klappt sicher auch ohne Wasser oder mit einem Tuch als „Beigabe“.) Der nächste Schritt ist ein Zuordungsspiel: Farbkarten (alle Karten doppelt) aus dem Baumarkt, Wäschklammern aus Holz und Klebstoff sind die Zutaten.     Ich habe die Farbfelder abgeschnitten und sortiert nach Abstufungen auf Karton geklebt. Die zweite Serie habe ich dann ebenfalls zugeschnitten und in der Hälfte zusammengeklebt und dann je auf einer Wäscheklammer befestigt. Aus diesen Basics ergeben sich viele Spielmöglichkeiten.     Das „Farben-erkennen“ kann zB auch …

die neugierige kleine botin: Produkttest „bobux i-walk“ Kinderschuhe

die meisten von Euch kennen bestimmt die Lederpatschen von bobux… weich, robust und für Babys und Kleinkinder perfekt zum Krabbeln und später zum Herumtoben. (Wir verwenden die abgetragenenen im Sommer für Draussen, so sind die Füße geschützt und trotzdem nicht in einen Schuh gezwängt, wenns heiß ist… Wir waren nun grad wie so viele andere Familien auf der Suche nach einem Herbst-Schuh, der noch nicht gefüttert, aber trotzdem den ersten kalten Perioden standhält. Fündig wurden wir auch hier bei… ja: bobux. Neben den „softsoles“ und den „stepups“ sind die „i-walk“ Modelle fürs Toben gemacht: flexible und rutschfeste Sohle und trotzdem stabil und aus hochwertigem Leder. Wir haben uns für dieses Modell hier entschieden, eine schöne Stiefelette in cognac-braun, auf der Innenseite mit Reißverschluss. Die bobux i-walk Modelle sind erhältich in den Größen 20-29 und in verschiedenen Formen: neben den Stiefeletten gibt es niedrige und hohe Sneakers und Ballerinas. Eine Neuigkeit in diesem Bereich habe ich noch für Euch: bobux wird im Oktober den „New-B“ Babyschuh launchen, von 0-6 Monaten. Hier seht Ihr ihn schon jetzt: …

die neugierige kleine botin: Produkttest pixum-Foto-Geschenke

Warum machen wir Fotos? Warum gerade im Urlaub? Klar: weil wir uns die schönen Momente immer in Erinnerung rufen wollen, möglichst bildlich und „echt“… so weit so klar. Ein Fotoalbum ist die bekannteste Möglichkeit die schönsten Tage im Jahr griffbereit zu haben. Viele Anbieter haben kreative Ideen entwickelt, die Bilder auch in den Alltag einzubauen. Mousepads, Kaffeehäferl, Fotokalender, Tischsets… Auf uns ist ist pixum.at zugekommen – also haben wir getestet: der Online-Bestell-Vorgang ist einfach und unkompliziert abzuwickeln. Eine Foto-Idee, die uns besonders gefallen hat ist der Fotopolster – den haben wir dann auch bestellt, seht selber: Das war unser Motiv: unser Wanderurlaub in Kärnten, den Blick ist Tal festgehalten. Hier das Ergebnis: Diese tollen Geschenke / Fotoideen erfreuen auch die Verwandtschaft. Für Neukunden gibts einen Bonus. klick. Vielen Dank für die Unterstützung von pixum.at!

GASTARTIKEL: Mal was selber machen: ein Kinderbuch schreiben

So lernt ihr Kind gute Geschichten zu schreiben Neuere Forschungen zeigen, dass Kinder am besten das Schreiben guter Texte lernen, wenn sie sich für das Thema interessieren und wenn ihre Texte auch später noch von anderen Menschen mit Interesse gelesen werden. Sie bemühen sich dann mehr und beschäftigen sich gerne solange mit der Geschichte, bis sie wirklich gut ist. Eine Idee wird geboren Um eine gute Geschichte zu schreiben, braucht man viel Zeit. Das Kind muss sich zuerst überlegen, worüber es überhaupt schreiben möchte. Manchen Kindern wird sofort etwas einfallen, andere brauchen vielleicht noch ein paar Anregungen. Dazu können sie zum Beispiel in Kinderbüchern blättern oder sich mit Ihnen an gemeinsame Erlebnisse erinnern. Ist das Thema der Geschichte erst mal gefunden, kann es losgehen! Einfach drauf los schreiben Zunächst soll das Kind seine Gedanken einfach auf ein Papier befördern und drauf los schreiben. Dabei werden mit Sicherheit einige Fehler entstehen – das macht aber nichts. An der Rechtschreibung und der Ausdrucksweise können sie später noch gemeinsam arbeiten. Weiß das Kinder irgendwann nicht, wie die Geschichte …

die neugierige kleine botin: Produkttest Lederpatschen „easy peasy“

Über Leder(haus)patschen habe ich mich ja hier schon ausgelassen: klick. Dachte ich zumindest, aber: es geht noch besser! Bei unserem letzen Besuch im „Kleinen Schuhwerk“ wurden uns diese süßen Patschen von easy peasy zur Verfügung gestellt, nun sind die Füße von Frl. Tochter während des Sommers gewachsen und endlich passen die tollen Patschen. Sie sind – wie zu erwarten – aus sehr weichem, anschmiegsamen Leder und haben zusätzlich eine rausnehmbare gepolsterte Innensohle… auf ihr geht man bestimmt wie auf Wolken. Ihr seht schon, würde es sie bloss auch in meiner Größe geben… 🙂 Besonders toll finden wir an diesen Patschen die kleine Lasche an der Ferse, so wird das „seeelbaaa machnn“ deutlich erleichtert!! Update: Nach dem die geliebten „Erdbeer-Patschen“ zu klein waren, habe ich wieder zu „easy peasy“ gegriffen: unsere Neuen sind Ballerinas und haben eine tolle rutschfeste Sohle aus Gummi. Besonders zum Tanzen und Turnen sind sie super geignet!      

Fremdbetreuung von Kleinstkindern aus der Sicht der Säuglingsforschung

Die Sicherstellung einer gefahrlosen und gesunden Umgebung und die Möglichkeit der Bewegung im Freien ist eine der Grundlagen um die körperlichen Grundbedürfnisse befriedigen zu können. Ebenso muss die Aufnahme von gesunder Nahrung in positiver Atmosphäre und eine sensible Begleitung in der Einschlaf- und Aufwachzeit ermöglicht werden. Um dem Bedürfnis nach Bindung gerecht zu werden, ist es wichtig, dass sich das Kleinstkind an eine Bezugsperson in der Betreuungseinrichtung binden kann. Voraussetzung dafür ist die emotionale Verfügbarkeit und die sensible und rasche Reaktion auf die Zeichen des Kindes. Als Betreuungsschlüssel wird für Kinder unter drei Jahren ein Verhältnis von einer Betreuungsperson auf 2-3 Kleinstkinder empfohlen, um eine gute Qualität zu ermöglichen. Um während der Eingewöhnung die Bindung an die Betreuungsperson vor Ort zu gewährleisten ist es notwendig, diese ausreichend lange durchzuführen. Optimal wäre eine spezielle Bezugsbetreuungsperson, die für das Kind als zusätzliche Bindungsperson zu den Eltern dienen kann. Wie lange die Eingewöhnung dauert hängt vom Kind ab. Eine entstehende Bindung zur Betreuungsperson ist daran zu erkennen, dass das Kind sich in Anwesenheit der Mutter von der Betreuungsperson …

Lesestoff: „New York mit Kind und Kegel“

Zwei Monate war eine 4köpfige Familie mit zwei Kleinkindern im Big Apple unterwegs. Dabei rausgekommen ist ein wunderbarer Reiseführer, der mehr zeigt und erzählt als die handelsüblichen Exemplare. Das Buch ermutigt, auch mit kleinen Kindern zu reisen und sich dabei auch in große Städte zu trauen. Hier wird ehrlich und unterhaltsam erzählt, was sich Tag für Tag so ereignet in der Stadt, die niemals schläft. De Berichte sind wie ein amüsantes Reisetagebuch, am Ende erhält man die genaue Info und die Adressen von den besuchten Sehenswürdigkeiten und Orten. Mich hat das Buch sofort angesprochen, wahrscheinlich, weil New York einfach zu meinen Lieblingsstädten gehört – wir waren bereits zweimal dort. Ich bekomme richtig Fernweh, wenn ich die netten Geschichten lese. Das letzte Mal Big Apple war im September 2010, bereits mit Frl. Tochter im Bauch. Wir hatten ein Appartment in Brooklyn gemietet und die Touren etwas gemächlicher gestaltet: es war ein toller Urlaub! – Ich bin mir sicher, dass auch MIT Kind(ern) die pulsierende große Stadt toll sein kann, hab ich es doch im „Kleinformat Berlin“ …

die neugierige kleine botin: Produkttest Fotogeschenke

Spätestens seit die Digitalfotografie überhand genommen und jede(r) von uns zumindestein passables Handy für die Alltagssbilder zur Verfügung hat gibt es auch eine grosse Anzahl an Online-Anbietern für Fotobücher, -Tapeten, -Geschenke,… Wir wurden gebeten (und unterstützt mit einem Gutschein) pixum.at mal zu testen. Der Zeitpunkt ist ein guter: die Urlaubspics wollen verschenkt werden. So auch hier geschehen – ich habe den Online-Service ausprobiert – bisher sehr einfach uns selbsterklärend…. Das Ergebnis werde ich Euch präsentieren, sobald es geliefert wurde und dann auch den Rest der wichtigen Fakten: Lieferzeit, Zahlungsmodalität, Qualität, etc…  

Gastartikel: „Gangwechsel. Lauf der Dinge“ WIENERIN – Kolumne Sept 2013

Die aktuelle Kolumne der interimistischen Chefredakteurin der Zeitschrift WIENERIN, Mareike Steger: Gangwechsel. Lauf der Dinge „Wir sind out“, stellte Kollegin Y. kürzlich fest. Mit unseren Einjährigen ist kein Staat (mehr) zu machen: Andere Menschen interessieren sich mehr für Schwangere oder Jungmamis, die ihr Mini-Me herumtragen. Selbst Omas befinden unsere Butzis als „schon so erwachsen“. Seit jeher gehört  zu den Charakteristika des Mutterdaseins die Klage, die Kleinen würden viel zu schnell groß. Manche Mütter kaufen sich deshalb teure „Reborn Babys“: individuell angefertigte Puppen, die geradezu unheimlich lebensecht wirken. Ich gehöre nicht dazu. Kann es aber verstehen. Gerade war Baby noch ein wimmernder Wurm, heute zwingt es uns schon mit herrischer Geste, ständig Lift zu spielen – oder Musik. Darauf steht Klein B. nämlich. Jeden Tag befiehlt er uns (mit eben jender herrischen Geste), die Stereoanlage anzuwerfen. Weshalb mich bereits schlimme Ohrwürmer foltern. eines tages, fürchte ich, wird in der Redaktionskonferenz ein „Bummsfallera“ aus mir herausbrechen. Gefolgt von einem „Alle Möpse bellen, nur der Rollmops nicht“. Ja, es gibt Schlimmeres. Etwa, dass wir als arbeitende eltern den …