Monate: April 2013

Mal was selber machen: KOMORI in XL

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mich hier ja schon recht ausführlich über den KOMORI-Mantel-Schnitt von kleinFORMAT ausgelassen: Probenähen, usw… Der Schnitt hat mir so „getaugt“, dass ich unbedingt auch einen KOMORI für mich wollte. Ich habe den Schnitt im Groben übernommen, verhältnismäßig aber enger gemacht und nicht mit Volumenvlies gefüttert. Für mein Modell habe ich einen kräftigen Jersey verwendet, geschlossen wird er auch mit KamSnaps, wie schon die Mini-Version für Frl. Tochter. Mein KOMORI hat auch den integrierten Schalkragen, symmetrisch angenäht und mit Kontrast-Stoff auf der Innenseite. Den Schal kann man mit zwei KamSnaps schliessen und wie einen Loop tragen, oder in herkömmlicher „KOMORI-Art“ binden. Die Taschen sind genauso wie im Original mit Kontrast-Stoff gemacht. Hier die Bilder dazu:

die neugierige kleine botin: Produkttest „TOLLABOX“

was in der Beautywelt schon etabliert ist, funktioniert auch bei unseren Kleinen: automatisch kommt alle paar Wochen eine Box mit der Post und bringt Spannung ins Kinderzimmer: die TOLLABOX ist gefüllt mit kreativen Ideen, Geschichten in „tolla“ Aufmachung. Jede Box enthält drei Spiel-Ideen samt Materialien und Anleitung, farblich sortiert und liebevoll in Seidenpapier verpackt. Hinter den bunten Tierchen steht ein Lernkonzept, das von Experten entwickelt wurde und auf den Theorien von Howard Gardener basiert. Wir haben die Riesenseifenblasen aus unserer Test-Box ausprobiert: alles was wir brauchten war drin: flüssige Seife, zwei Bambusstäbe, eine dicke Schnur, Gummiringerl zum Befestigen der Schnur… die Seife mit Wasser in eine Schüssel, Schnur an die Stäbe binden und loooos gehts: Wir hatten es seeehr lustig – zwei Kids waren nach der Seifenblasen-Action ziemlich glitschig und nass 🙂 Falls Ihr auf den Geschmack gekommen seit: ab € 20,90 pro Monat kann man sich die Box schicken lassen. klick. Ab Mai 2013 ist das TOLLABOX-Abo auch in Österreich zu bekommen! :: Hier noch ein Spezial-Tip für die Bloggerinnen unter Euch: bei der …

Frühling im Schrank – wir sind bereit!!!

… lang ersehnen wir (Frauen) die wärmeren Tage nach den Schnee- und Kältemonaten. – Endlich raus aus den dicken Wintersachen und in leichtere, bunte Klamotten schlüpfen. Wir haben uns bei der Mini-Übergangs-Garderobe heuer für einen kiwigrünen Trenchcoat (second hand), eine gehäkelte Erdbeermütze (handmade by linda) uuuuund: Gummi-Stieferl (baby-markt.de bzw. baby-markt.at)mit Motiven entschieden. Damit werden wir die Tage vor dem RICHTIGEN FRÜHLING gut und vor allem trockenen Fußes unterwegs sein 🙂   Vielen Dank für die Gummistiefel an www.baby-markt.de und www.baby-markt.at !! Die Kombi war schon in Einsatz und vor allem das Schuhwerk kam sehr gut an…  

die neugierige kleine botin: Produkttest Bademantel von „Buntwäsche“

Bademäntel sind schon für die Kleinsten superpraktisch – sobald sie gehen können erweist sich ein Mini-Bademantel als hervorragende Investition, vor allem, wenn man so wie wir oft schwimmen geht. Wir haben von Buntwäsche einen Bademantel zum Testen bekommen – vielen Dank an dieser Stelle 🙂 Es waren doch sehr hohe Erwartungen an das gute grüne Stück, wir haben ja von Buntwäsche schon einmal getestet und waren damals von der Qualität beeindruckt… also gespannt das erste Mal in die Wäsche und gleich den Härtetest im Trockner: fusselfrei und weich wieder raus! So weit so gut. Das erste Mal reinschlüpfen: Frl. Tochter verschwand fast drin: er ist sehr gross geschnitten, aber das ist ja nicht so schlimm, wachsen ja schnell… Ärmel umgekrempelt, Gürtel binden und Kapuze auf 🙂 Apropos Gürtel: eine sehr geniale Kleinigkeit: der Gürtel ist am Rücken angenäht und kann definitiv nicht verloren gehen!!! Den Mantel gibt es in sattem (Frühlings)grün aus Baumwoll-Frottee mit Zierabschluss aus Jersey mit den „bekannten Gesichtern“ der Buntwäsche Logotierchen. Er ist in den Grössen 80 – 152 und für Damen …

Reisetagebuch: 2,5 Tage Berlin allein mit Kleinkind

  FREITAG: der Abend vor der Abreise. Packtag. Die Schwierigkeit besteht darin, so zu packen, dass ich das Gepäck samt Kind und Buggy allein gut transportieren kann: also habe ich beschlossen, das erste Mal mit Rucksack zu verreisen! Leider spielt das „Frühlingswetter“ nicht ganz so, wie ich es gerne hätte: das heisst *Fusssack *Regenschutz und *Winterjacke müssen auch noch reingequetscht werden. Also alles was wir bis zur Ankunft nicht brauchen in den Rucksack, die kleinen Dinge in die Handtasche. Flug: Ich habe bereits im Vorfeld online eingecheckt, um die Warterei am Schalter zu ersparen, somit reicht es 1 Stunde vor Abflug da zu sein.

Spielzeug-Favoriten

Immer wieder gehört und gelesen. Dann hunderte Male selber erlebt und beobachtet, seit Frl. Tochter (be)greifen und spielen kann: NICHT DAS SPIELZEUG AN SICH IST SPANNEND, SONDERN DIE EINFACHEN DINGE DES ALLTAGS. Meine Tochter ist nun knapp 2 Jahre alt. Unsere derzeitigen Favoriten sind zB: Nudeln in kleinen Töpfen mit Löffeln, verschiedene Körbe und Behälter zum Ein-, Um- und Ausräumen von Kleinigkeiten. Die Hasen-Rasselbande macht ihr immer noch viel Spass. Aber auch Buntstifte und Zettel mit und ohne Vorlagen werden schon gerne verziert. Karten (in unserem Fall ein unvollständiges Memory-Set und Oster-Kärtchen) werden zig Male hin-und hergegeben und wortreich beschrieben. Wenn ich nähe ist sie oft dabei und „hilft“ – zum Beispiel beim Fü(h)llen mit Watte 🙂 oder räumt einfach die Stoffkiste aus und um, verkleidet sich dabei…

„…jo wir san mit’m Radl do…“-Radfahren mit Kids :: Gewinnspiel ::

„Aller Anfang… “ – jaja, oft genug gehört diesen Spruch – gottseidank lassen wir unseren Kindern immer mehr die Freiheit selber die Geschwindigkeit vorzugeben, mit der sie sitzen, gehen, essen,… lernen wollen. Gleiches sollte auch für „Gefahren“-Sportarten wie Radfahren gelten, schließlich soll es Spass machen. Wichtig hierfür sind sicher: ein passendes Lauf- oder Fahrrad (Größen-Tips hier: klick) ein passender Helm (zB hier: klick) Regeln, die von Anfang an spielerisch und selbstverständlich erlernt werden (und auch von den Erwachsenen vorgelebt werden) Ob ein Kleinkind mit 2 oder mit 3 Jahren anfängt ein Laufrad oder ein ähnliches (Tret-)Gefährt vorwärts zu bewegen, hängt sicher mit der Körpergröße, aber auch mit den motorischen und koordinativen Fähigkeiten zusammen. Gut klappen könnte ein Versuch mit einem Gerät der Wahl, wobei das Kind ohne viel Hinweise selber mal „probieren darf“, EGAL, ob es „richtig“ verwendet wird. Wenn es bereit ist, wird es sich draufsetzen und vorwärts kommen! Sobald es dann ab auf die Strasse geht, wirds wirklich spannend. In Wien kümmert sich eine „Fahrradschule“ besonders auch schon um die Jüngsten: giles.at. Die …